ZV 95 Impressum: Roman Raimund Hojka, Allersdorferstraße 22, 3300 Amstetten

Mißbrauchsopfer klagt Katholische Kirche an (§190)!
Pfarrer Bauer mißbrauchte Josef Grössings Totenruhe!
Pfarrer Schlegl ignoriert aufgedeckte Grabschändung!
DIE FRATZE MENSCHLICHER NIEDERTRACHT
wird für mich sichtbar

Aufdecker Roman Raimund
Hojka

"Es gibt kein Verbrechen das nicht von Geheimhaltung lebt.
Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht - beschreibt sie,
macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später
wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen". - J. Pulitzer

Liebe Verständnislose!
Da ihr die Sprache der Liebe nicht versteht -
wurde ich von der Macht der Liebe ermächtigt -
zu Euch in der Sprache des Arsches zu sprechen!

Das "Unerklärliche" zu verkünden durch ein Menschlein,
voll von Liebe und Geist - dem ein Blick ins Unbekannte
gestattet wurde, habt ihr in eurem Unverstand ans Kreuz
genagelt und nun ruft ihr: Erlöse uns, erhöre uns, Amen.
Dann der Überhammer, aus dieser Dummheit einen Gott
zu machen, der euch erlöst! Anbrunzen müßte man sich
vor Lachen, über eure Blödheit - wärs nicht so furchtbar
schrecklich! Die Sprache des Arsches versteht ihr wohl,
so dumm und engherzig wie ihr euch zeigt. Der Sprache
des Herzens seid ihr nicht mächtig!

Nun zu dir - Schlegl Joannes - höre die Stimme der Kraft
die dich mit eigenem Denken erschuf!
Auch du verstehst
nur mehr die Stimme des Arsches - mit der ich mich nun
dir verkünde. - Die Sprache der Liebe ist dir fremd, sonst
hättest du die Botschaft 2002 verstanden! Welch Gräuel -
du wagst es - dich Gottesdiener zu nennen und deckest
ein Verbrechen gegen Liebe und Menschlichkeit! Welch
selbstlose Liebe bewies ein Mensch - mit der Errichtung
des Schandmales von Schattendorf - und ihr höret noch
immer nicht! Beantworte die Frage, welche Strafe dir und
Deinesgleichen zusteht!
Die Kraft der Liebe straft nicht! Nach deinem Tode wirst
du keine Qualen erleiden. Lang wirst du leben, bis du an
deinem Frevel verzweifelst! - Gebraucht wirst nicht mehr!
Tonbeweis

Das Gehirn wurde euch gegeben - um mit der
Sprache der Liebe zu sprechden u. verstehen!
Doch, ihr sprecht und versteht weiterhin - wie
vor 2000 Jahren, nur die Sprache des Arsches
und betet weiter, erhöre uns und bitte für uns!

Doch so zu leben, daß ihr euch vor euch nicht
zu schämen braucht - darauf kommt ihr nicht!

Zahlreich wird täglich Maria und Josefs Mahnmal von
Privat- und Presseleuten besucht. Hier ein Ausschnitt
Kooszmos Verlag Josef Grössing das Grab vom Pepi.
Hans Koosz -
ein wahrer Mensch mit Herz und Zivilcourage


Josef Grössing Schulterschlußsteine
Das Grabmal des Kindes ist hinter der Aufbahrunshalle versteckt - einen
knappen Meter von den Klosettanlagen für drangleidende Friehofsbesucher,
so knapp - dass man eiliger im Grabstein ein Freiluftpissoir vermuten könnte.
Die Urinspur im frischen aber trotzdem grauen Schnee ist ein paar Meter vom
Grabmal und den Klosettanlagen. - Dort wo wirklich die Gebeine Pepis liegen.
Unter gewalzter Erde - unter einer dicken Aspaltdecke - weggeschlossen und
nochmals totgemacht, versiegelt wie ein Reaktorblock von Tschernobil. Nach
vielen, vielen Jahren u. noch mehr Tragödien leistete sich die Gemeinde die
Letztplanierung - eine unnötige Straße über längst verfaulte Kinderknochen.



Mahnmal
Maria Hojka
1940 in Niedernhart Linz ermordet und verscharrt
www.pulpitis.at


September 2012
Appell "lebensunwerter" Menschen ans Herz
von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer!!!
Maria Hojkas Todesschrei erreichte sein Herz

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer machte
sich nicht durch Schweigen zum Tatkomplizen

Landeshauptmann Dr. Pühringer ersuchte Mag. Florian Schwanninger
(Schl. Hartheim) das Anliegen der "Lebensunwerten" zu unterstützen!
Weiteres wurde von Mag. Schwanninger bereits in die Wege geleitet!!


Liebe Maria! Lieber Josef!
Liebe "lebensunwerte" Menschen!
--
Habe verstanden! Überflüssig, Appelle an nichtvorhandene Herzen für
würdige Mahnmale! Repräsentanten von Staat u. Kirche erwiesen sich
als wahre Geburtshelfer für Mahnmale im Net. Aufopfernd machen sie
sich durch Verschweigen zu Komplizen der Mörder u. Grabschänder!!
Rührend - der Versuch, die Kraft der Liebe mit Asphalt zuzustampfen!
Genial - das Verstecken des Niedernharter Massengrabes nach 1945!
Friedhofsverwaltung zur erkundenden Fr. Marlene Weiterschan 1990:
"Die genaue Stelle des Massengrabes v.1940 ist nicht mehr bekannt"!

Friedhofsarbeiter sagt 1999: "Die Leichen sind alle im Baum drinnen -
da ist nichts mehr vorhanden". - Dieser Unsinn wurde ihm eingeredet!

Im Herz guter Menschen,
wie Dr. Pühringer - leben
würdige Mahnmale ewig!

Euer,
Euch liebender Roman Raimund



www.schattendorf-doku.at
Unterstrichene Worte anklicken.
 Ignoranz zur aufgedeckten Grabschändung erfordert ein permanentes Mahnmal im Internet!
Bürgermeister Alfred Grafl und Pfarrer Joh. Schlegl sorgten mit erschütternder Pietätlosigkeit und passivster Resistenz zur Schändung für Internet-Mahnmal! (Siehe Testament unten).

Chronist Roman Raimund Hojka errichtete in Eigenfinanzierung ein
MAHNMAL
für den. auf den Schindanger verbannten,
ermordeten Arbeiterbuben Josef Grössing.
Aufdecker der Straftat (§190 Abs.1 StGB): Chronist Roman Raimund Hojka


Totgeschwiegene Grabschändung
Pepi's Verbannung auf den Schindanger - in Schattendorf aufgedeckt!
Ein ganzer Ort übt sich im Mundhalten und Händefalten!

Nicht Mörderkugeln löschten Pepi für immer aus - euer Wegschauen u. Verdrängen tut es - vom Familienmitglied bis zum Bundespräsidenten Heinz Fischer - der kundtat, daß Wegschauen und Verdrängen keine Antwort sei (8.05.05)!
Welch Gegensatz zu Vorbildern mit Zivilcourage wie einem Ernst Satovitsch, Dr. Hugo Portisch oder der mutigen Frau Eva Eckert!

Chronist Roman Raimund Hojka


Vorgeschichte: 1927 - während einer Arbeiterdemonstration wurde ein Kriegsinvalider und das 7jährige Arbeiterkind Josef Grössing aus dem Hinterhalt erschossen. Die Mörder, welche in „Notwehr“ aus dem Hinterhalt schossen, wurden freigesprochen. DIESES FEHLURTEIL FÜHRTE ZUM JUSTIZPALASTBRAND und zum Schußbefehl des Bundeskanzlers Prälat Ignaz Seipel auf empörte Arbeiter. 500 Verletzte und 89 Tote forderte dieses Blutbad. Die Arbeiterschaft errichtete Josef Grössing (Pepi) im Schattendorfer Friedhof ein würdiges Mahnmal, welches 1968 geschändet und entehrt wurde.

Pepi's Verbannung aus dem Friedhof 1968. Strafbest.: Störung der Totenruhe § 190 StGB
1968: Der Schattendorfer Friedhof wurde verkleinert, sodaß Pepi außerhalb unter einer eigens errichteten Straße zu liegen kam. Sein Mahnmal wurde verunstaltet und hinter einer (zur gleichen Zeit errichteten) Leichenhalle bei den Latrinen versteckt.

Das Motiv: 1968 lebten die „unschuldigen“ Mörder noch in Schattendorf, die sich offensichtlich durch Pepi‘s Mahnmal provoziert fühlten.
Die verantwortlichen Ehrenbürger: Landtagspräsident Matthias Pinter war für die Grabschändung als Bürgermeister und Pfarrer Dr. Karl Bauer als Geistlicher verantwortlich. Dr.Bauer war auch sehr intensiv auf Friedhofbaustellen tätig! Matthias Pinter und die „unschuldigen“ Mörder ruhen nun in geweihter Erde – Pepi, das Opfer, wie ein Verbrecher außerhalb unter einer Straße.
- Die durch die Friedhofsverkleinerung freigewordenen Gründe bewirtschaftet (lt. Auskunft) der Sohn eines jener "Unschuldigen", die Pepi das Leben nahmen.

Das „Schandmal für Toleranz und Menschlichkeit" - nach 1968
Josef Grössing am Schindanger!



Sind die Verschweiger genetische Fehlgeburten?
Ist denen bewußt, daß sie durch's Totschweigen zum Komplizen der Straftat wurden!




Die Täter in geweihter Erde -
das Opfer am Schindanger - außerhalb des Friedhofs
"zum ewigen schändlichen Nachgedenken"


Pepi's zerstörter, entehrter Grabstein - hinter Latrine der Leichenhalle versteckt!


Verbannen auf dem Schindanger:
Mittelalterliche, klerikalfaschistische Strafe für "Ketzer".
Klerikalfaschismus: Gewaltausübung durch Staat und Kirche.
Beispiel von Verschweigen sadistischer Blutrünstigkeit durch Staat und Kirche: - Frankenburger Würfelspiel - 15.5.1625: Evangelische Bauern lehnten einen katholischen Pfarrer ab und mußten deshalb um ihr Leben wüfeln. Jeder zweite "Ketzer" wurde gehängt. Mehr als 300 Jahre mußten Lehrer und Geschichtsschreiber im Interesse von Staat und Kirche das Ereignis verschweigen oder als Ketzerrebellion verurteilen! Schändung von Grab und Totenruhe durch Staat und Kirche - Beispiel:
Im Juli 1625 wurde Stephan Fadingers Leiche ausgegraben - geköpft - auf einen Mistwagen geladen - und vom Linzer Scharfrichter beim Dorfe Seebach - unweit von Eferding - am Schindanger - Kuhfreithof - für zwanzig Gulden verscharrt - mit einem Galgen darüber
„zum ewigen schändlichen Nachgedenken“. (R.Lenk, A.Dunzendorfer)

TRARA ZU GEDENKJAHREN
Werte „Arbeitervertreter“ - spart euch „Trara“ und Blamage! Staat und Kirche ist seit 2002 über Pepi's Verbannung auf den Schindanger informiert! Die Einwohner von Schattendorf sind durch Internet und Ausdrucke aufgeklärt!
Maria Pinter
(1942), geb. Ostermayer, Nichte des Opfers Josef Grössing, sagt:
„Die Grabpflege ist egal, da niemand drinnen liegt! Alle 10 Jahre kommen viele Leute mit Trara - um das leere Grab kümmert sich keiner!“

An Gedenkjahren der Ermordung von Grössing legt die Arbeiterschaft Kränze auf das leere Grab in Schattendorf, hält bei den Latrinen Reden über Menschlichkeit und Toleranz - trampelt auf Pepis Knochen herum - ohne zu merken - wie der Geist der Grabschänder über das übertölpelte Arbeiterheer - welches nicht einmal ihre Mahnmale zu schützen imstande ist - wiehert und triumphiert!


Historisches Mahnmal geschändet!
www.schattendorf-doku.at
Dokumentation der aufgedeckten Straftat
§190 Abs.1StBG
Aufdecker: Chronist Roman Raimund Hojka

JOSEF GRÖSSING 1927 ERMORDET!
1968 auf den Schindanger verbannt!


Offensichtlich waren Pepis „unschuldige Mörder“ auch
die „unschuldigen Betreiber“ seiner Verbannung aus dem Friedhof!

Josef Tscharmann (1896-1972), Hieronymus Tscharmann (1907-1995), Johann Pinter (1901-1985) lebten zum Zeitpunkt der Grabschändung. Pepis Eltern (die sich gegen diesen Frevel gewehrt hätten) waren tot.

Die Verantwortlichen für die Straftat nach § 190 Abs.1 StGB:
Matthias Pinter (BGM, Landtagspräsident und Ehrenbürger).
Dr. Karl Bauer
(Pfarrer und Ehrenbürger von Schattendorf).

Verantwortlich für gewissenhafte Recherche: Roman Raimund Hojka
Allersdorferstraße 22 - 3300 Amstetten

Durch Zufall entdeckte ich die Schändung des historischen Mahnmals (August 2002). Wegen Ignoranz und Widerstand gegen die Aufdeckung der totgeschwiegenen  Straftat erfolgt die Aufklärung im Internet! (siehe Detailbericht).

Mein Engagement für Humanität. Ich schickte einen gründlich ermittelten Bericht an Politiker, Medien und die katholische Kirche. Lediglich Nationalratspräsident Dr. Fischer und Frau Madeleine Petrovic bekundeten Mitgefühl. Bundespräsident Dr. Thomas Klestil wurde brieflich informiert, die Öffentlichkeit durch Zeitungsinserate und Internet. www.schattendorf-doku.at

Bundespräsident Dr. Thomas Klestil reagierte prompt.
Landeshauptmann Niessl wird um direkte Kontaktnahme mit Roman Raimund Hojka ersucht, im Auftrage des Herrn Bundespräsidenten Dr. Klestil
- sowie um um informative Berichterstattung an den Bundespräsidenten.
Landeshauptmann Niessl erfüllt nicht den Auftrag des Bundespräsidenten zur Kontaktnahme mit Chronist Roman Raimund Hojka.

Dr. Hugo Portisch ist erschüttert und sagt: "Ich hoffe, Sie haben das Ergebnis Ihrer Nachforschungen den zuständigen Behörden zur Kenntnis gebracht."

Der Schattendorfer Pfarrer Johannes Schlegl (geb. 1961) spricht unwahr:
„Es gibt kein Bild oder Verwandte von Grössing. Josef Ostermayer (Grössings Neffen) kenne ich nicht!“
Gespächsaufzeichnung 10:34 Minuten. Die Aussagen u. Antworten des Pfarrers: "Ich kenne die Sachlage nicht.." "Das hat mit Interesse nichts zu tun..." "Ich gebe zu ihrem Schreiben keinen Sanktus..." "Ohne meine Zustimmung..." "Ich möchte mich von ihrem Schreiben distanzieren...." "Ich weiß nicht ob das stimmt was sie schreiben...." "Ich habe es nicht ganz gelesen.." "Es ist mir peinlich.." "Ich weiß nicht, daß es Nachkommen von Josef Grössing gibt...." "Herrn Ostermayer kenne ich nicht..." "Ich kenne das nicht (vom blutigen Schal in den die Mutter hineinweinte), ich habe es nicht gelesen..." "Das hat mir nicht gefallen..." "Mich stört..." Abbruch: "Pfiat ihna, Herr Pfarrer!" Wie heilig kann so einem Pfarrer Totenruhe, Menschenwürde und Pietät sein?
      Der Schattendorfer Bürgermeister Alfred Grafl (geb. 1949) hatte keinerlei Skrupel über Josef Grössings Gebeine zu fahren.

Die Aussagen des Bürgermeisters und Pfarrers tönen seit 2002 im Internet
als historisches "Lehrbeispiel" für den Umgang mit Pietät u. Menschlichkeit!

Unterstrichene Worte anklicken.


Mit meinem Gewissen kann ich es vereinbaren, daß ich für diese Aufnahme mit Trauerflor über Grössing fuhr, um die Öffentlichkeit aufzuwecken. - Könnt ihr es mit eurem Gewissen vereinbaren, weiterhin über Pepi zu fahren?

Bürgermeister Alfred Grafl erschüttert mit zynischer Aussage:
Den - zum Eigenschutz aufgezeichneten - Anruf des BGM Grafl stellte Hojka ins Internet
Auszug aus Grafl’s Telefongespräch  - nach meinem Bericht - 24. Oktober 2002:
„Wos soi denn des?“
„Ich bin nicht der einzige Geschichtsexperte, der empört ist, daß man über Grössings Gebeine fährt“ „Jo guat, se sogn mir fahrn do driba, jo okay, des stört sie oda, wia?“ - Sie net?“ „Mi net, na!“ „Sie net?“ „Na“ „Sie fahren da ohne weiteres drüber und sie stört das nicht?“ „Na, sicher net!“ Es folgt ein Lacher.
      Der Hinweis, daß die 3 „unschuldigen Mörder“ in geweihter Erde liegen und das Opfer wie ein Verbrecher außerhalb, bringt Grafl zum Lachen.


Alfred Grafl schickt einen „Dokta-Brief“
- fordert die Entfernung seines Telefonats aus dem Internet und droht rechtliche Schritte an. (19. 12. 2002)
Meine Antwort: "Nur zu!"

Einen Monat nach Grafls "Doktabrief" (Klagsandrohung) und meiner Antwort: "Nur zu!" - kommt ein anonymer Brief mit zwei Seiten Infantilem und Haß. Der Gleichklang zu dem Pamphlet „Überfall auf unser Haus“ (Verbrechensrechtfertigung) ist nicht zu übersehen!

Auf die versprochenen, rechtlichen Schritte wartet Roman Raimund Hojka seit 2002 vergebens!

Die Reaktionen der Schattendorfer sind durchwegs positiv und einige -
wie Ernst Satovitsch - haben sogar den Mut zur offenen Stellungnahme:

Negativ reagiert lediglich BGM Alfred Grafl, Pfarrer Johannes Schlegl
sowie das anonyme Infantil'chen - welches seine Urheber erahnen läßt.

Pfarrer Johannes Schlegl spricht unwahr: „Es gibt kein Bild oder Verwandte von Grössing. und den Neffen Josef Ostermayer kenne ich nicht!“ Der Kirchenmann spricht unwahr und empört sich, daß er vor der Berichterstattung nicht gefragt wurde. Ja, in welchem Zeitalter lebt der fromme Mann und welch' Werte vermittelt er? Ist ihm unbekannt, daß wenn man nicht die Wahheit spricht ein jämmerlicher Heuchler und Vertuscher ist?
Die Wahheit: Lebende Verwandte: Maria Pinter (Grössings Nichte geb.1942) mit Nachkommenschaft u. Josef Ostermayer (Neffe 1935, praktizierender Katholik u. Kirchengeher) mit Nachkommenschaft. 2004 erreichte ein Buch meine Gestade und man staune - mit einem Bild des ermordeten und (1968) geschändeten Kindes.
      Ein Buch „Schattendorf“ wurde 2003 von der Gemeinde verlegt (€ 30,-) mit Vorwort von Bürgermeister und Pfarrer. - Auf 490 Seiten findet vom letzten Pferd über Ingrids Hund bis zum simpelsten Lebewesen, vom Plumpsklo bis zum Frühschoppen alles Erwähnung was im Ort je kreucht und fleuchte - bis auf Pepi's noch lebende Nachkommen, deren Leid und die gestörte Totenruhe! Jedes unbedeutende Marterl oder Mahnmal findet Beachtung - bis auf das bedeutendste und geschändete!
Aus dem Buch ist zu entnehmen - daß Pfarrer Dr. Karl Bauer – in dessen Amtszeit die Grabschändung datiert – auf Baustellen tatkräftig tätig war und Ehrenring sowie das Ehrenbürgerrecht von der Gemeinde Schattendorf verliehen bekam, daß Landtagspräsident Matthias Pinter (Verantwortlicher der Grabschändung) anno 1982 zum Ehrenbürger ernannt worden ist. Weiters ist zu entnehmen, daß NR-Präsident Heinz Fischer wiederholt Gast in Schattendorf war. Ein Foto zeigt ihn mit BGM A. Grafl, den es nicht stört, über Grössings Gebeine zu fahren. Persönlich halte ich Fischer für einen guten Menschen dem ich auch meine Stimme gebe, – dennoch müßte ein Volksvertreter aus einem Holz geschnitzt sein - wie der angeführte Ernst Satovitsch, der mutig zu seiner Meinung und Namensnennung steht. Zumindest sollte ein Präsident nicht im Kreise jener sitzen, die durch Schweigen dem Verbrechen Nachsicht üben!

Vorsorge für Mahnmal nach meinem Tode

Anordnung: Der Bekanntheitsgrad des Internet-Mahnmals erreichte bereits eine Größe, die kein wöchentliches Inserieren mehr erfordert. Roman Raimund Hojka - November 2007

Das politische und katholische Gewissen schweigt und macht sich dadurch zum Vertuscher, Heuchler und Komplizen der Grabschänder!

Bundespräsident Dr. Heinz Fischer ist ein guter Mensch mit schönen Worten:
" Wegschauen und Verdrängen ist keine Antwort!"
(Mauthausen 8.Mai 2005). - „Um Gut und Böse unterscheiden zu können, sei aus der Geschichte zu lernen.“ (ORF 29.4.2005)
Traurig nur, daß es so manch‘ guten Menschen an Zivilcourage fehlt!
Wegschauen und Verdrängen ist keine Antwort
zur Schändung eines bedeutsamen Arbeitermahnmals!
Herr Fischer, Sie haben mein Mitgefühl u. Bedauern!
Roman Raimund Hojka

Die Antwort des Aufdeckers Roman Raimund Hojka
besteht nicht aus Wegschauen
u.Verdrängen! Roman Raimund Hojka ist der Sohn des Arbeiters Roman Ferdinand Hojka (geb. 1900) - eines Arbeiters jener Generation, die ihr Leben für die Rechte der Arbeiterschaft einsetzte.
1927, nach dem Freispruch der Schattendorfer Mörder, erlebte Roman Ferdinand Hojka den Schußbefehl des Prälaten Seipel auf die unbewaffnete Arbeiterschaft (89 Tote u. 500 Verletzte).
1934, nach quälenden Hungermärschen, erlebte Roman Ferdinand Hojka auf der Ennsleite in Steyr den Beschuß durch Dollfuß-Kanonen sowie die standrechtliche Hinrichtung seines Nachbarn Josef Ahrer. Der 26jährige, sozialistische Arbeiter (Vater eines Sohnes), wurde am 17.2.1934 gehängt. „Es lebe die Internationale!“ rief Ahrer vor seinem, 17 Minuten dauernden, Todeskampf.

 Für gut bezahlte Arbeitervertreter - die ein bedeutendes Arbeitermahnmal nicht schützen -
oder gar darüber fahren - setzten diese mutigen Idealisten nicht ihr Leben ein!

Roman Raimund Hojka ehrt mit seinem selbstlosen Einsatz die Märtyrer der Arbeiterschaft!
Die Drohung, daß er erschossen werde, würde er über die Grabschändung berichten, nimmt Roman nicht ernst, sorgt aber durch sein Testament für das Internet-Mahnmal - auch nach seinem Tod. 

24. August 2006
Dreharbeiten zu: "Pepi's Verbannung auf den Schindanger"


Das Filmstudio Geyrhalter bestellte mich für den 24. August zum Schattendorfer Friedhof. In wessen Auftrag?
Meinen Verdacht, Personen des öffentlichen Lebens, die sich seit Jahren widerstandslos anprangern lassen - wollten mich auf diese Weise kennenlernen, zerstreute die Regieleiterin Eva Eckert (eine mitfühlende, starke Persönlichkeit mit Rechtsempfinden).
Bei der Ankunft in Schattendorf fielen mir die menschenleeren Straßen und zwei Polizeiautos auf. Eines am Ortsanfang und eines zur Friedhofsauffahrt. Außer dem freundlichen Filmeteam war am Ortsfriedhof niemand anwesend, obgleich keinerlei Absperrungen den Zutritt hinderten. Es schien - als hielte der Ort den Atem an.
Von 11Uhr45 bis nach 15Uhr filmte und interviewte man mich ohne Essenspause. Während dieser Zeit war der - normalerweise stark frequentierte - Friedhof wie ausgestorben. Bei der Suche nach den Gräbern der Täter war uns diesmal niemand bekreuzigend behilflich. Dennoch wurde ich das Gefühl nicht los - hunderte Augen beobachten den Friedhof. Ständig kamen Autos vom Ort herauf und kehrten wieder um. Lediglich zwei Autos parkten am Friedhofsparkplatz, das des Filmstudios und meines, in dem meine Frau geduldig auf mich wartete.
Bei all meinen Nachforschungen begleitete mich meine liebe Ehegattin Greta und ich denke - sie war auch der Schlüssel - welcher manch' gelähmte Zunge löste.
Mit den Ortsrepräsentanten hatte das Filmeteam offenbar nach 15 Uhr im Ortsgasthaus eine Zusammenkunft.

28. August: E-Mail von Eva Eckert an Roman Hojka: Lieber Herr Hojka! Vielen Dank für Ihren Einsatz bei den Dreharbeiten. Habe das Material bereits gesichtet und denke, es verspricht eine interessante Geschichte zu werden. Vielen Dank und schöne Grüße aus Wien. Eva Eckert

Ob das Filmdokument an die Öffentlichkeit gelangt - bezweifle ich. Weiterhin werden
Kutten und Purpurmäntel krampfhaft das Verdecken der Grabschändung praktizieren.
Jedoch, vertuschen läßt sich Pepi's Verbannung auf den Schindanger nicht mehr! -
Für Pepi's Internet-Mahnmal sorge ich - egal - wie man mich haßt und bewertet!
Daß sie mich auch lieber auf dem Schindanger sehen würden, ist mir bewußt.

Mit Totschweigen zu Grössings Verbannung auf den Schindanger sorgen Täter und Komplizen selbst für ihr ewiges, "schändliches Nachgedenken"!

Internet-Mahnmal - Bilanz - August 2002 - August 2006
Ein mehrmals gerichteter Vorwurf an mich: "Warum opferst du für diese Geschichte so viel Geld? Hättest dir lieber einen neuen Mercedes dafür gekauft!"
Also - für einen Mercedes hätte es sicher nicht gereicht. Lediglich die Startphase war im ersten Jahr durch wöchentliche Zeitungsinserate mit 5.000,- Euro etwas hoch. Dafür wuchs aber auch der Bekanntheitsgrad des Mahnmals derart, daß wöchentliches Inserieren überflüssig wurde. Die drei Folgejahre erforderten lediglich einen Jahresaufwand von 1.800,- Euro, also insgesamt in vier Jahren 10,400,- Euro. Dafür aber kann ich sagen: "Roman Raimund ich bin stolz auf dich, daß du nicht auch wegschaust und verdrängst! Ich bin froh - nicht so zu sein wie jene - welche mich wegen meiner Haltung hassen!"
Und - vielleicht wird auch Pepis Internet-Mahnmal einmal überflüssig - wenn dem Pepi das zurückgegeben wird - was ihm genommen wurde - seine Totenruhe in geweihter Erde unter einem würdigen Mahnmal.

Glückwunsch all jenen, die den Mut hatten, das Schweigen zu brechen. Euch gebührt jede Ehre und Achtung. Euch ist es zu danken - daß der Schatten über eurem Dorf einst verschwunden sein wird.  Eure menschliche Wertigkeit steht hoch über den Personen, die Euch mit Vorwürfen drangsalieren.
     Auch wenn mich einige von Euch heute nicht mehr kennen dürfen, wie z. B. Du, lieber Hans und Marianne, so bleibt Ihr mir in lieber Erinnerung und genießt meine Wertschätzung.

                                                                                                                            Euer Roman Raimund


Vertuschung ist keine Domäne von Kutten, Purpurmäntel sind darin ebenfalls Meister! Vergeblich, die Suche nach Gewissen und Menschenwürde - es dominiert Heuchelei
und dessen trauriger Bruder, die Feigheit!


Seit Jahren schweigen sie zur aufgedeckten Grabschändung - die
Repräsentanten, vom Bundespräsidenten bis hinunter zum Pfarrer
und Bürgermeister, wobei letztere noch ihre Anprangerung in Ton
und Wort in Kauf nehmen. Welche Achtung kann man vor derartig'
Personen haben und wie stolz können diese auf sich selber sein?


Roman Raimund Hojka

Zivilcourage - eine genetische Rarität!

Weshalb klagen sie nicht, der Schattendorfer
Bürgermeister Alfred Grafl u. Pfarrer Johannes Schlegl?

Wäre ich ein armer Schlucker ohne Zivilcourage -
hätte ich schon längst eine Klage am Hals!

Hast du aber Zivilcourage u. bist nicht gerade arm - ziehen sich jene, die
etwas zu verbergen haben, zurück - wie z.B. Dr. Andrea Dollfuß - welche
unwidersprochen seit Jahren ihre Internetanprangerung tapfer schluckt -
und sich im Schuldeingeständnis exhibitioniert! - - Siehe:
www.pulpitis.at

In den 70er Jahren, als es mir noch an finanziellen Mitteln fehlte, obsiegte
ich dennoch moralisch gegen zwei EB-Klagen, wobei mich der Amstettener
Richter Dr. Waldmüller zu meiner Zivilcourage herzlich beglückwünschte :
Kläger
Oskar Fuchs, Linz (Bez. Ger. Amstetten U4948/70) - und Anwalt Dr.
Josef Lechner - Steyr (Kreisgericht Steyr - 8a. EVr 319/79) verweigerte ich
aus moralischen Gründen eine Ehrenerklärung und verkündete dies in der Österreichischen Zahntechnikerzeitung und den Oberösterr. Nachrichten!

Vertuschte Grabschändung - sowie Arztfehler anzuprangern
ist selbstverständliche Menschen- und Christenpflichtpflicht!
Leider mangelt es den meisten Repräsentanten von Staat u.
Kirche erbärmlich an der genetischen Rarität - Zivilcourage!!

Roman Raimund Hojka

 

Folgeereignisse unter „Reaktionen“
Ausführliche Dokumentation unter „Detailbericht“
O-Ton unter Pfarrer u. Bürgermeister“ 

www.schattendorf-doku.at         www.schandmal.at
 
Der Google-Suchmaschine genügen Stichworte integrierter Begriffe wie z. B.:
Schattendorf - Schandmal - Bürgermeister Alfred Grafl – Pfarrer Johannes Schlegl -
Maria Tscharmann - Josef Grössing – Roman Raimund Hojka etc.

Reaktionen oder Folgeereignisse werden laufend inseriert und aktualisiert !

Aktualisiert im Internet - 2012: www.schattendorf-doku.at

Grabschändung seit 2002 veröffentlicht!
"Merkwürdige" Vonsichgaben von Bürgermeister Grafl und Pfarrer Schlegl tönen
seit 2002 im Internet ohne daß sich diese mutigen Ortsvertreter zu klagen wagen!

Für den Inhalt verantwortlich:
Roman Raimund Hojka
Allersdorferstraße 22
3300 Amstetten

 

ZV 95 Impressum: Roman Raimund Hojka, Allersdorferstraße 22, 3300 Amstetten

 

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