ZV 95 Impressum: Roman Raimund Hojka, Allersdorferstraße 22, 3300 Amstetten

Mißbrauchsopfer klagt Katholische Kirche an (§190)!
Pfarrer Bauer mißbrauchte Josef Grössings Totenruhe!
Pfarrer Schlegl ignoriert aufgedeckte Grabschändung!
DIE FRATZE MENSCHLICHER NIEDERTRACHT
wird für mich sichtbar

Aufdecker Roman Raimund
Hojka

"Es gibt kein Verbrechen das nicht von Geheimhaltung lebt.
Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht - beschreibt sie,
macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später
wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen". - J. Pulitzer

Liebe Verständnislose!
Da ihr die Sprache der Liebe nicht versteht -
wurde ich von der Macht der Liebe ermächtigt -
zu Euch in der Sprache des Arsches zu sprechen!

Das "Unerklärliche" zu verkünden durch ein Menschlein,
voll von Liebe und Geist - dem ein Blick ins Unbekannte
gestattet wurde, habt ihr in eurem Unverstand ans Kreuz
genagelt und nun ruft ihr: Erlöse uns, erhöre uns, Amen.
Dann der Überhammer, aus dieser Dummheit einen Gott
zu machen, der euch erlöst! Anbrunzen müßte man sich
vor Lachen, über eure Blödheit - wärs nicht so furchtbar
schrecklich! Die Sprache des Arsches versteht ihr wohl,
so dumm und engherzig wie ihr euch zeigt. Der Sprache
des Herzens seid ihr nicht mächtig!

Nun zu dir - Schlegl Joannes - höre die Stimme der Kraft
die dich mit eigenem Denken erschuf!
Auch du verstehst
nur mehr die Stimme des Arsches - mit der ich mich nun
dir verkünde. - Die Sprache der Liebe ist dir fremd, sonst
hättest du die Botschaft 2002 verstanden! Welch Gräuel -
du wagst es - dich Gottesdiener zu nennen und deckest
ein Verbrechen gegen Liebe und Menschlichkeit! Welch
selbstlose Liebe bewies ein Mensch - mit der Errichtung
des Schandmales von Schattendorf - und ihr höret noch
immer nicht! Beantworte die Frage, welche Strafe dir und
Deinesgleichen zusteht!
Die Kraft der Liebe straft nicht! Nach deinem Tode wirst
du keine Qualen erleiden. Lang wirst du leben, bis du an
deinem Frevel verzweifelst! - Gebraucht wirst nicht mehr!
Tonbeweis

Das Gehirn wurde euch gegeben - um mit der
Sprache der Liebe zu sprechden u. verstehen!
Doch, ihr sprecht und versteht weiterhin - wie
vor 2000 Jahren, nur die Sprache des Arsches
und betet weiter, erhöre uns und bitte für uns!

Doch so zu leben, daß ihr euch vor euch nicht
zu schämen braucht - darauf kommt ihr nicht!


Zahlreich wird täglich Maria und Josefs Mahnmal von
Privat- und Presseleuten besucht. Hier ein Ausschnitt
Kooszmos Verlag Josef Grössing das Grab vom Pepi.
Hans Koosz -
ein wahrer Mensch mit Herz und Zivilcourage


Josef Grössing Schulterschlußsteine
Das Grabmal des Kindes ist hinter der Aufbahrunshalle versteckt - einen
knappen Meter von den Klosettanlagen für drangleidende Friehofsbesucher,
so knapp - dass man eiliger im Grabstein ein Freiluftpissoir vermuten könnte.
Die Urinspur im frischen aber trotzdem grauen Schnee ist ein paar Meter vom
Grabmal und den Klosettanlagen. - Dort wo wirklich die Gebeine Pepis liegen.
Unter gewalzter Erde - unter einer dicken Aspaltdecke - weggeschlossen und
nochmals totgemacht, versiegelt wie ein Reaktorblock von Tschernobil. Nach
vielen, vielen Jahren u. noch mehr Tragödien leistete sich die Gemeinde die
Letztplanierung - eine unnötige Straße über längst verfaulte Kinderknochen.


Mahnmal
Maria Hojka
1940 in Niedernhart Linz ermordet und verscharrt
www.pulpitis.at


September 2012
Appell "lebensunwerter" Menschen ans Herz
von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer!!!
Maria Hojkas Todesschrei erreichte sein Herz


Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer machte
sich nicht durch Schweigen zum Tatkomplizen

Landeshauptmann Dr. Pühringer ersuchte Mag. Florian Schwanninger
(Schl. Hartheim) das Anliegen der "Lebensunwerten" zu unterstützen!
Weiteres wurde von Mag. Schwanninger bereits in die Wege geleitet!!


Liebe Maria! Lieber Josef!
Liebe "lebensunwerte" Menschen!
--
Habe verstanden! Überflüssig, Appelle an nichtvorhandene Herzen für
würdige Mahnmale! Repräsentanten von Staat u. Kirche erwiesen sich
als wahre Geburtshelfer für Mahnmale im Net. Aufopfernd machen sie
sich durch Verschweigen zu Komplizen der Mörder u. Grabschänder!!
Rührend - der Versuch, die Kraft der Liebe mit Asphalt zuzustampfen!
Genial - das Verstecken des Niedernharter Massengrabes nach 1945!
Friedhofsverwaltung zur erkundenden Fr. Marlene Weiterschan 1990:
"Die genaue Stelle des Massengrabes v.1940 ist nicht mehr bekannt"!

Friedhofsarbeiter sagt 1999: "Die Leichen sind alle im Baum drinnen -
da ist nichts mehr vorhanden". - Dieser Unsinn wurde ihm eingeredet!

Im Herz guter Menschen,
wie Dr. Pühringer - leben
würdige Mahnmale ewig!

Euer,
Euch liebender Roman Raimund



www.schattendorf-doku.at
REAKTIONEN
zur aufgedeckten - totgeschwiegenen GRABSCHÄNDUNG - §190 Abs.1StBG

Chronist Roman Raimund Hojka errichtete in Eigenfinanzierung ein
MAHNMAL
für den, auf den Schindanger verbannten,
ermordeten Arbeiterbuben Josef Grössing.

JOSEF GRÖSSING 1927 ERMORDET!
1968 auf den Schindanger verbannt!
Schindanger: Mittelalterliche - klerikalfaschistische Strafe für "Ketzer"


Nicht Mörderkugeln löschten Pepi für immer aus - euer Wegschauen u. Verdrängen tut es - vom Familienmitglied bis zum Bundespräsidenten
Heinz Fischer - der kundtat, daß Wegschauen und Verdrängen keine Antwort sei (8.05.05)!
Welch Gegensatz zu Vorbildern mit Zivilcourage wie einem Ernst Satovitsch, Dr. Hugo Portisch oder der mutigen Frau Eva Eckert!
Statt Menschentum zu vertreten - üben sie sich als Dancingstars beimWatschentanz am Pranger, ohne jedwedes Selbstwertgefühl!

Chronist Roman Raimund Hojka

TRARA AN GEDENKJAHREN
Werte „Arbeitervertreter“ - spart euch „Trara“ und Blamage! Staat und Kirche ist seit 2002 über Pepi's Verbannung auf den Schindanger informiert! Die Einwohner von Schattendorf sind durch Internet und Ausdrucke aufgeklärt!
Maria Pinter (1942), geb. Ostermayer, Nichte des Opfers Josef Grössing, sagt:
„Die Grabpflege ist egal, da niemand drinnen liegt! Alle 10 Jahre kommen viele Leute mit Trara - um das leere Grab kümmert sich keiner!“

An Gedenkjahren der Ermordung von Josef Grössing legt die Arbeiterschaft Kränze auf das leere Grab in Schattendorf, hält bei den Latrinen Reden über Menschlichkeit und Toleranz - trampelt auf Pepis Knochen herum - ohne zu merken - wie der Geist der Grabschänder über das übertölpelte Arbeiterheer - welches nicht einmal ihre Mahnmale zu schützen imstande ist - wiehert und triumphiert!

Sind die Verschweiger genetische Fehlgeburten?
Ist denen bewußt, daß sie durch's Totschweigen zum Komplizen der Straftat wurden!?

Die Täter in geweihter Erde -
das Opfer am Schindanger - außerhalb des Friedhofs
"zum ewigen schändlichen Nachgedenken"





Pepi's zerstörter, entehrter Grabstein - hinter Latrine der Leichenhalle versteckt!

Verbannen auf dem Schindanger:
Mittelalterliche, klerikalfaschistische Strafe für "Ketzer".
Klerikalfaschismus: Gewaltausübung durch Staat und Kirche.
Beispiel von Verschweigen sadistischer Blutrünstigkeit durch Staat und Kirche: Frankenburger Würfelspiel -
15. Mai 1625: Evangelische Bauern lehnten einen katholischen Pfarrer ab und mußten deshalb um ihr Leben wüfeln. Jeder zweite Bauer wurde gehängt. - Mehr als 300 Jahre mußten Lehrer und Geschichtsschreiber im Interesse von Staat und Kirche dieses Ereignis verschweigen oder als Rebellion von Ketzern verurteilen. - Schändung der Totenruhe durch Staat und Kirche - Beispiel: Im Juli 1625 wurde Stephan Fadingers Leiche ausgegraben - geköpft - auf einen Mistwagen geladen und vom Scharfrichter von Linz beim Dorfe Seebach -
unweit von Eferding - für zwanzig Gulden am Schindanger (Kuhfreithof) verscharrt - mit einem Galgen darüber

„zum ewigen schändlichen Nachgedenken“
(R.Lenk, A.Dunzendorfer).

 Reaktionen auf Doku-Schattendorf -
erschienen im Internet und auf CD

Der Freispruch von Pepi's Mörder führte zum Justizpalastbrand!

Seine "unschuldigen Mörder" waren vermutlich auch Betreiber seiner Schändung!
Josef Tscharmann (1896-1972), Hieronymus Tscharmann (1907-1995), Johann Pinter (1901-1985) lebten zum Zeitpunkt der Grabschändung. Pepi's Eltern, die diesen Frevel sicher verhindert hätten, waren tot. Pepis Schwester, Susanna Grössing (1913-2000) wurde von Matthias Pinter (1922- 1996)  (BGM, Landtagspräsident, Ehrenbürger und Verantwortlicher der Grabschändung) dazu genötigt, daß sie Pepi's Verbannung auf den Schindanger nicht zur Anzeige brachte.

Bürgermeister Alfred Grafl und Pfarrer Johannes Schlegl sorgten mit erschütternder
Pietätlosigkeit und passivster Resistenz zur Grabschändung für Internet-Mahnmal!

Unterstrichene Worte anklicken.

Roman Raimund Hojka
Allersdorferstraße 22
3300 Amstetten

24. Oktober 2002 - Bürgermeister Alfred Grafl hat keine Skrupel, über Grössings Leiche zu fahren! Wörtlich: „Na, sicher net!“ Der Hinweis, daß die drei „unschuldigen Mörder“ in geweihter Erde liegen und das Opfer wie ein Verbrecher außerhalb, bringt Grafl zum Lachen! Skrupellose Aussage aufgezeichnet!

28. Oktober 2002  - Landeshauptmann Niessl wird um direkte Kontaktnahme mit Roman Raimund Hojka ersucht, im Auftrage des Herrn Bundespräsidenten - sowie um um informative Berichterstattung an den Herrn Bundespräsidenten.

Landeshauptmann Niessl erfüllt nicht den Auftrag des Bundespräsidenten zur Kontaktnahme mit Chronist Roman Raimund Hojka. - Die Geschichte wird’s lehren ob Niessl’s Schweigen der Klugheit frommt.

29. Oktober 2002 Pfarrer Johannes Schlegl spricht unwahr und es stört ihn, daß ich ihn nicht gefragt habe. Wozu einen Gottesmann befragen - dessen Zunge nicht die Wahrheit spricht? Josef Ostermayer (Grössings Neffe) staunt, daß ihn der Kirchenmann nicht kennen will, zumal er sonntäglich zur Kirche geht!
Gespächsaufzeichnung 10:34 Minuten. Die Aussagen u. Antworten des Pfarrers: "Ich kenne die Sachlage nicht.." "Das hat mit Interesse nichts zu tun..." "Ich gebe zu ihrem Schreiben keinen Sanktus..." "Ohne meine Zustimmung..." "Ich möchte mich von ihrem Schreiben distanzieren...." "Ich weiß nicht ob das stimmt was sie schreiben...." "Ich habe es nicht ganz gelesen.." "Es ist mir peinlich.." "Ich weiß nicht, daß es Nachkommen von Josef Grössing gibt...." "Herrn Ostermayer kenne ich nicht..." "Ich kenne das nicht (vom blutigen Schal in den die Mutter hineinweinte), ich habe es nicht gelesen..." "Das hat mir nicht gefallen.." "Mich stört.." Abbruch der Ausage: "Pfiat ihna, Herr Pfarrer!" Wie heilig kann so einem Pfarrer Totenruhe, Menschenwürde und Pietät sein?

Josef Ostermayer (Grössings Neffe) sagt: "Die Verhältnisse des Hasses scheinen heute die gleichen zu sein wie 1927!“

Die Aussagen des Bürgermeisters und Pfarrers tönen seit 2002 im Internet
als historisches „Lehrbeispiel“ für den Umgang mit Pietät u. Menschlichkeit!

Unterstrichene Worte anklicken.

Herbst 2002
Frau Madeleine Petrovic und der Präsident des Nationalrates Dr. Heinz Fischer bekundeten mit herzlichen Worten ihre Anteilname wie: "Ich halte gerade bei einem Grab mit hohem Symbolchrakter die Wahrung von Pietät und Anstand für unerläßlich." Den schönen Worten sei gedankt.

19. November 2002  Antwort aus dem Landhaus Eisenstadt - Dr. Robert Tauber
LANDESAMTSDIREKTOR VON BURGENLAND
.... Wir danken für Ihr Engagement und hoffen, dass die Sache geklärt wird – auch im Sinne der Totenruhe und der historischen Verpflichtung.   (Anm.: Keine Kontaktnahme durch Landeshauptmann Niessl!)

25. November 2002  Die Antwort eines Menschen mit Herz! –
Dr. Hugo Portisch ist sehr erschüttert und sagt: "Ich hoffe, Sie haben das Ergebnis
Ihrer Nachforschungen den zuständigen Behörden zur Kenntnis gebracht."

 

 

Klagsandrohung:
19. Dezember 2002 - Alfred Grafl schickt einen „Dokta-Brief“ - fordert die Entfernung seines Telefonats aus dem Internet und droht rechtliche Schritte an. Meine Antwort: "Nur zu!"

Einen Monat nach Grafls "Doktabrief" (Klagsandrohung) und meiner Antwort: "Nur zu!" - kommt ein anonymer Brief mit zwei Seiten Infantilem und Haß. Der Gleichklang zu dem Pamphlet „Überfall auf unser Haus“ (Verbrechensrechtfertigung) ist nicht zu übersehen!

Auf die versprochenen, rechtlichen Schritte wartet Roman Raimund Hojka seit 2002 vergebens!

Die Tel.-Reaktionen sind durchwegs von sympathischer Art und dokumentieren die liebenswürdige Art der Burgenländer. Man will Einzelheiten wissen, erzählt Selbsterlebtes und zeigt Interesse für das Buch, welches ich dem Ortspfarrer widmete. Eine 49jährige Schattendorferin sagt: „Ich gehe regelmäßig auf den Friedhof, aber Grössings Grab habe ich bis heute nicht gefunden. Wenn ich meine Mutter diesbezüglich befrage, legt sie ihren Zeigefinger auf den Mund, was so viel heißt wie >nicht darüber reden!<.“
      Ein 70jähriger Pensionist bewies Humor: „Es wundert mich nicht, daß Burgenländerwitze aufkommen, bei so einer unklugen Bürgermeisteraussage am Telefon, wo er sich hätte denken können, daß bei Firmentelefonen mitgehört werden kann. Schon längst wäre Ruhe eingekehrt im Ort, hätte er den Grabstein dort hingestellt, wo er hingehört. - Sein Ansehen hätte sogar noch gewonnen, so aber darf er sich nicht wundern, wenn er mit dem Bürgermeister von Schilda verglichen wird.“

Mir namentlich bekannte Auskunftspersonen - die aus Befürchtung vor Unannehmlichkeiten nicht genannt werden möchten - sei Vertraulichkeit zugesichert.

 

2003 - Unabhängige Zeitung bricht Schweigen

Redaktionsauskunft 2007: „BGM Grafls versprochenes E-Mail nie eingetroffen!“

 

Vorsorge für Mahnmal nach meinem Tode

Anordnung: Der Bekanntheitsgrad des Internet-Mahnmals erreichte eine Größe, die kein wöchentliches Inserieren mehr erfordert! Roman Raimund Hojka - November 2007

Information über Pepi's Verbannung aus dem Friedhof erhielt die ErzdiözeseWien (Wollzeile 2) eingeschrieben im Oktober 2002. Jedoch -

DAS KATHOLISCHE GEWISSEN SCHWEIGT zu Grössing's Verbannung auf den Schindanger!
Schleuderte ein Kirchenbann Josef Grössing aus geweihter Erde?
Was bedeutet der Kirche Pietät und Gewissen?

Warum schweigt sie zu dieser Grausamkeit? 
Gibt es ein Schweigegebot des Vatikans?


Anm.: Der Vatikan verpflichtete die Bischöfe (laut Zeitungsberichten) zur ewigen Verschwiegenheit über sexuellen Mißbrauch in der Kirche und droht jedem mit Exkommunikation, der gegen das Schweigegebot verstößt.
       Es ist nicht auszuschließen, daß bei katholischer Grabschändung die gleiche Methodik wirksam ist, wie im Falle von Kinderschändung.

Beispiel von Verschweigen sadistischer Blutrünstigkeit durch Staat und Kirche: Frankenburger Würfelspiel, Herberstorf. Mehr als 300 Jahre mußten Lehrer und Geschichtsschreiber im Interesse von Staat und Kirche das Ereignis verschweigen oder als Rebellion von Ketzern verurteilen. Schändung von Grab- und Totenruhe  - im Interesse von Staat und Kirche: Fadingers Leiche wurde ausgegraben - auf einen Mistwagen geladen und vom Scharfrichter von Linz beim Dorfe Seebach unweit von Eferding, am Schindanger (Kuhfreithof), für 20 Gulden verscharrt - mit einem Galgen darüber „zum ewigen schändlichen Nachgedenken“.(R.Lenk, A.Dunzendorfer)

    

Lieber - einstiger - langjähriger Parteifreund! Rührt Dich das Kind am Schindanger gar nicht?
Da ich Dir nicht einmal eine Antwort wert war verewigte ich Dich 2002 - wie ich Dich sehe!
Servus - Roman Raimund

November 2003
Aus moralischer Verpflichtung gab ich seit Oktober 2002 bis Oktober 2003 für Pepi Grössings Internet-Mahnmal „Schattendorf-Doku“ (Inserate, Domains und Aktualisierungen durch Computerfachfirma) fünftausend Euro aus - mit dem Resultat - daß Personen, denen Pietät und Anstand zu eigen ist, meine Internet-Informationen ausdrucken zum Weitergeben und mich mit historischem Material (Fotos, Schriftstücke und mündliche Aussagen) versorgen.
      Rührend, die Bereitschaft einer Frau zum Beitrag der Kosten, doch ist ein wöchentliches Inserieren nicht mehr erforderlich. Längst wurde Grössings Mahnmal im Internet (www.schattendorf-doku.at) zur gewohnten, regelmäßig abgerufenen Einrichtung!

Ein couragierter Schattendorfer, der sogar Mut zu seiner Namensnennung hat, schickte mir die Version der „unschuldigen“, aus dem Hinterhalt in „Notwehr“ schießenden Täter! Die vierseitige, maschinegeschriebene Rechtfertigung ist unterschrieben von Maria, der Frau des „unschuldigen Mörders" Josef Tscharmann (1896-1972). Maria (1900-1978) war die Nichte des Schattendorfer Pfarrers Kleindl (siehe Detailbericht: „Die Jungen sollen zu den Waffen greifen und die Alten in die Kirche beten gehen!“).

Maria Tscharmann rechtfertigt die Schattendorfer Morde in einem Rundschreiben:
Das (vom Täterkreis produzierte) Rundschreiben der Maria Tscharmann rechtfertigt die Morde und dient offensichtlich dem Zwecke, die Opfer zu Tätern zu machen. - (Anm.: Der Bericht über Schattendorf  in „Österreich I“ (Portisch) wird von Tätersympathisanten als Geschichtsfälschung bezeichnet.) In dem, unten auszugsweise wiedergegebenen, Rundschreiben konfrontieren die Verfasser den Leser mit der Rechtfertigung der Schattendorfer Morde und ihrem Niveau:

„Das Schreckliche, was die Schutzbündler noch machten, sie stellten Kreuze auf und zündeten Laternen an und das alles haben wir uns Frauen gefallen lassen müssen.“

Anm.: Was sie sich noch gefallen haben lassen müssen: Pepi’s Mutter und Schwester (Susanna Grössing, 1913-2000) hoben im Nachtkastl den blutigen, von 7 Schrotkugeln durchlöcherten Schal des ermordeten Buben bis zu ihrem Lebensende auf - und Roman Raimund Hojka deckte - ohne den Pfarrer zu fragen - im Jahre 2002 die totgeschwiegene - 1968 in „Notwehr vollzogene“ - Grabschändung auf.
  Der Kriegsinvalide Csmarits wurde gezielt, in „Notwehr“, aus einem vergitterten Fenster mit einer Schrotflinte in den Hinterkopf geschossen. 28 Kugeln steckten in seinem Kopf, 5 Kugeln durchdrangen die Schädeldecke.

Mein schönstes Weihnachtsgeschenk 2003 -
ein authentisches Bild von Josef Grössing

Die Suche nach einem Bild vom Pepi (dessen Schicksal mich sehr berührt) wurde für mich zur Lebensaufgabe, seit Schlegl behauptete, daß es kein Bild und Verwandte von Grössing gäbe. Die Aussicht auf Erfolg war gering. Zu groß ist die Angst, durch Besitz eines derartigen Bildes in den Verdacht der Aufwiegelei zu kommen. Nicht einmal die Angehörigen bewahrten sich ein Bild.
      Eine oft gestellte Frage an mich: „Warum scheust du nicht Mühe und Kosten für das Andenken an das ermordete Kind? Wäre das nicht Pflicht der noch lebenden Verwandten?“ Meine Antwort: „Nicht nur der Verwandten, welche aus Furcht vor persönlichen Nachteilen schweigen - vorrangig von Staat und Kirche! Mögen Staat und Kirche wegschauen und verdrängen, Feigheit und Heuchelei wohnt nicht in meiner Brust!!


Zivilcourage bewies zu Weihnachten ein Schattendorfer Bürger.
Er übersandte mir ein authentisches Bild von Josef Grössing und wies jede Bezahlung entrüstet von sich.

An Zivilcourage und Selbstachtung mangelt es offenbar denjenigen Dorfrepräsentanten, deren menschenverachtendes Verhalten mich zum Anprangern im Internet zwang. Unglaublich, lieber nahmen sie den Schandpranger in Kauf - als nötige Schritte gegen die Grabschändung einzuleiten! Das an mich gesandte anonyme Pamphlet und der „Dokta-Brief“ zeugen von Hilflosigkeit gegenüber dem Anprangern. Entspräche die Aufdeckung von Pepi's Verbannung auf den Schindanger nicht der Wahrheit – hätte man schon längst geklagt!
(Anm: Anonymes und „Dokta-Brief“ siehe oben)

 Was ich aus Mitgefühl für Pepi's Andenken tun konnte, habe ich getan. Es gibt ein authentisches Bild von ihm und ein Mahnmal - über meinen Tod hinaus - im Internet.
     Ob Staat und Kirche weiterhin über ihn drüber fährt, ist nicht meine Sache und nicht meine Schande!
Mein Schicksalsauftrag ist erfüllt: Grabschänder und Totschweiger stehen am Pranger!


Schickt bitte keine Spenden mehr an mich. Bin durchaus in der Lage für mein Engagement selbst aufzukommen. Stellt lieber ein Kerzerl auf jene Stelle der Straße unter welcher Pepi
(der sein Leben nicht leben durfte) liegt! - Bekundet somit Mitgefühl, Pietät und Anstand!

Pfarrer Johannes Schlegl spricht unwahr:
„Es gibt kein Bild oder Verwandte von Grössing und Josef Ostermayer (Grössings Neffen) kenne ich nicht!“ Der Pfarrer sagte es bestimmend, nicht, daß er es nicht wisse!
Die Wahrheit: Verwandte: Maria Pinter (Grössings Nichte geb.1942) mit Nachkommenschaft und Josef Ostermayer (Neffe 1935) mit Nachkommenschaft. 2004 erreichte ein Buch meine Gestade und man staune - mit einem Bild des ermordeten und (1968) geschändeten Kindes.
      Das Buch „Schattendorf“ wurde 2003 von der Gemeinde verlegt (€ 30,-) mit Vorwort von Bürgermeister und Pfarrer. - Auf 490 Seiten findet vom letzten Pferd über Ingrids Hund bis zum simpelsten Lebewesen, vom Plumpsklo bis zum Frühschoppen alles Erwähnung was im Ort je kreucht und fleuchte - bis auf Pepi's noch lebende Nachkommen, deren Leid und die gestörte Totenruhe!
      Jedes unbedeutende Marterl oder Mahnmal findet Beachtung - bis auf das bedeutendste und geschändete! (Anm.: Pepi's Verbannung aus dem Friedhof ist seit 2002 öffentlich bekannt!
Aus dem Buch ist zu entnehmen, daß Pfarrer Dr. Karl Bauer – in dessen Amtszeit Pepi's Verbannung aus dem Friedhof datiert – auf Baustellen tatkräftig tätig war und Ehrenring sowie das Ehrenbürgerrecht von der Gemeinde verliehen bekam, daß Landtagspräsident Matthias Pinter (Verantwortlicher der Grabschändung ) anno 1982 zum Ehrenbürger ernannt worden ist. Weiters ist zu entnehmen, daß NR-Präsident Heinz Fischer wiederholt Gast in Schattendorf war. Ein Foto zeigt ihn mit BGM Alfred Grafl  - den es nicht stört - über Grössings Gebeine zu fahren.
      Persönlich halte ich Fischer für einen guten Menschen – dennoch müßte ein Volksvertreter aus einem Holz geschnitzt sein wie der unten angeführte Ernst Satovitsch, der mutig zu seiner Meinung und Namensnennung steht. Zumindest sollte ein Präsident nicht im Kreise jener sitzen, die durch Schweigen dem Verbrechen Nachsicht üben!

DAS POLITISCHE GEWISSEN SCHWEIGT!
Sehr geehrter Herr Präsident Dr. Fischer!

Ein geschändetes Arbeiterkind steht uns doch näher als ein Bürgermeister, der über dieses darüber fährt! - Schweigen und Wegschauen zur aufgedeckten Grabschändung ist eines Präsidenten nicht würdig und bringt keine Anerkennungsworte wie diese, die ich - Roman Raimund Hojka - erhalte:

Zum Erbarmen, Staat und Kirche übt sich im Mundhalten u. Händefalten!
Ernst Satovitsch besitzt die - eines Präsidenten würdige - Zivilcourage!

 

Es ist ein Wertmesser für ein Volk, wie es mit seinen Toten umgeht! Ignoranz und Mangel an Gewissen gegenüber der aufgedeckten Grabschändung erfordern ein permanentes Mahnmal im Internet!
(Siehe Testament oben)

 


Inserat in der Kronenzeitung:
Bekanntmachung: www.schattendorf-doku.at
-
Dreharbeiten zu Pepi's Verbannung auf den Schindanger

 

Bundespräsident Dr. Heinz Fischer ist ein guter Mensch mit schönen Worten: „Wegschauen und Verdrängen ist keine Antwort!“ (Mauthausen 8.Mai 05). - „Um Gut und Böse unterscheiden zu können, sei aus der Geschichte zu lernen!“ (ORF 29.4..05)
Traurig nur - daß es so manch‘ guten Menschen an Zivilcourage fehlt! Wegschauen und Verdrängen ist keine Antwort für einen Präsidenten zur Verbannung Pepi's, auf den Schindanger!
Herr Fischer, Sie haben mein Mitgefühl u. Bedauern! Roman Raimund Hojka

Die Antwort des Aufdeckers Roman Raimund Hojka besteht nicht aus Wegschauen und Verdrängen! Roman Raimund Hojka ist der Sohn des Arbeiters Roman Ferdinand Hojka (geb. 1900), eines Arbeiters jener Generation, die ihr Leben für die Rechte der Arbeiterschaft einsetzte.
1927, nach dem Freispruch der Schattendorfer Mörder erlebte Roman Ferdinand Hojka den Justizpalastbrand und den Schußbefehl des Prälaten Seipel auf die unbewaffnete Arbeiterschaft (89 Tote u. 500 Verletzte).
1934, nach quälenden Hungermärschen erlebte Roman Ferdinand Hojka auf der Ennsleite in Steyr den Beschuß durch Dollfuß-Kanonen - sowie die standrechtliche Hinrichtung seines Nachbarn Josef Ahrer. Der 26jährige, sozialistische Arbeiter (Vater eines Sohnes), wurde am 17.2.1934 gehängt. „Es lebe die Internationale!“ rief Ahrer vor seinem, 17 Minuten dauernden, Todeskampf.

  Für gut bezahlte Arbeitervertreter, die ein bedeutendes Arbeitermahnmal nicht schützen - oder gar darüber fahren - setzten diese mutigen Idealisten nicht ihr Leben ein!

Roman Raimund Hojka ehrt mit seinem selbstlosen Einsatz die Märtyrer der Arbeiterschaft !
Die Drohung, daß er erschossen werde, würde er über die Schändung berichten, nimmt Hojka nicht ernst, sorgte aber mittels Testament für ein Internet-Mahnmal - auch nach seinem Tod.

24. August 2006
Dreharbeiten zu: "Pepi's Verbannung auf den Schindanger"


Das Filmstudio Geyrhalter bestellte mich für den 24. August zum Schattendorfer Friedhof.
Regieleiterin Eva Eckert (eine mitfühlende, starke Persönlichkeit mit Rechtsempfinden).
Von 11Uhr45 bis nach 15Uhr filmte und interviewte man mich ohne Essenspause.
Mit den Ortsrepräsentanten hatte das Filmeteam offenbar nach 15 Uhr im Ortsgasthaus eine Zusammenkunft.

28. August 2006 E-Mail von Eva Eckert an Roman Raimund Hojka:
Lieber Herr Hojka!
Vielen Dank für Ihren Einsatz bei den Dreharbeiten. -
Ich habe das Material bereits gesichtet und denke, es verspricht eine spannende Geschichte zu werden.
Vielen Dank und schöne Grüße aus Wien. Eva Eckert

Ob das Filmdokument an die Öffentlichkeit gelangt - bezweifle ich. Weiterhin werden
Kutten und Purpurmäntel krampfhaft das Verdecken der Grabschändung praktizieren.
Jedenfalls, vertuschen läßt sich Pepi's Verbannung auf den Schindanger nicht mehr!
Für Pepi's Internet-Mahnmal sorge ich - egal - wie man mich haßt und bewertet!
Daß sie mich auch lieber auf dem Schindanger hätten, ist mir bewußt,

Mit Totschweigen zu Grössings Verbannung auf den Schindanger sorgen Täter und Komplizen selbst für ihr ewiges, "schändliches Nachgedenken"!

Internet-Mahnmal

- Bilanz - August 2002 - August 2006
Ein mehrmals gerichteter Vorwurf an mich: "Warum opferst du für diese Geschichte so viel Geld? Hättest dir lieber einen neuen Mercedes dafür gekauft!"
Also - für einen Mercedes hätte es sicher nicht gereicht. Lediglich die Startphase war im ersten Jahr durch wöchentliche Zeitungsinserate mit 5.000,- Euro etwas hoch. Dafür wuchs aber auch der Bekanntheitsgrad des Mahnmals derart, daß wöchentliches Inserieren überflüssig wurde. Die drei Folgejahre erforderten lediglich einen Jahresaufwand von 1.800,- Euro, also insgesamt in vier Jahren 10,400,- Euro. Dafür aber kann ich sagen: "Roman Raimund ich bin stolz auf dich, daß du nicht wegschaust und verdrängst! Ich bin froh - nicht so zu sein wie jene - welche mich wegen meiner Haltung hassen!"
Und, wer weiß - vielleicht wird auch das monatliche Inserieren für Pepis Internet-Mahnmal einmal überflüssig - wenn dem Pepi das zurückgegeben wird - was ihm genommen wurde - seine Totenruhe in geweihter Erde unter einem würdigen Mahnmal.

Glückwunsch all jenen, die den Mut hatten, das Schweigen zu brechen. Euch gebührt jede Ehre und Achtung. Euch ist es zu danken - daß der Schatten über eurem Dorf einst verschwunden sein wird.  Eure menschliche Wertigkeit steht hoch über den Personen, die Euch mit Vorwürfen drangsalieren.
     Auch wenn mich einige von Euch heute nicht mehr kennen dürfen, wie z. B. Du, lieber Hans und Marianne, so bleibt Ihr mir in lieber Erinnerung und genießt meine Wertschätzung.

                                                                                                                            Euer Roman Raimund


Vertuschung ist keine Domäne von Kutten, Purpurmäntel sind darin ebenfalls Meister! Vergeblich, die Suche nach Gewissen und Menschenwürde - es dominiert Heuchelei
und dessen trauriger Bruder, die Feigheit!


Seit Jahren schweigen sie zur aufgedeckten Grabschändung - die
Repräsentanten, vom Bundespräsidenten bis hinunter zum Pfarrer
und Bürgermeister, wobei letztere noch ihre Anprangerung in Ton
und Wort in Kauf nehmen. Welch' Achtung kann man vor derartig'
Personen haben und wie stolz können diese auf sich selber sein?


Roman Raimund Hojka


Zivilcourage - eine genetische Rarität!

Weshalb klagen sie nicht, der Schattendorfer
Bürgermeister Alfred Grafl u. Pfarrer Johannes Schlegl?

Wäre ich ein armer Schlucker ohne Zivilcourage -
hätte ich schon längst eine Klage am Hals!

Hast du aber Zivilcourage u. bist nicht gerade arm - ziehen sich jene, die
etwas zu verbergen haben, zurück - wie z.B. Dr. Andrea Dollfuß - welche
unwidersprochen seit Jahren ihre Internetanprangerung tapfer schluckt -
und sich im Schuldeingeständnis exhibitioniert! - - Siehe:
www.pulpitis.at

In den 70er Jahren, als es mir noch an finanziellen Mitteln fehlte, obsiegte
ich dennoch moralisch gegen zwei EB-Klagen, wobei mich der Amstettener
Richter Dr. Waldmüller zu meiner Zivilcourage herzlich beglückwünschte :
Kläger
Oskar Fuchs, Linz (Bez. Ger. Amstetten U4948/70) - und Anwalt Dr.
Josef Lechner - Steyr (Kreisgericht Steyr - 8a. EVr 319/79) verweigerte ich
aus moralischen Gründen eine Ehrenerklärung und verkündete dies in der Österreichischen Zahntechnikerzeitung und den Oberösterr. Nachrichten!

Vertuschte Grabschändung - sowie Arztfehler anzuprangern
ist selbstverständliche Menschen- und Christenpflichtpflicht!
Leider mangelt es den meisten Repräsentanten von Staat u.
Kirche erbärmlich an der genetischen Rarität - Zivilcourage!!

Roman Raimund Hojka

Im Internet ist die Dokumentation über die historische Grabschändung zu finden unter:
www.schattendorf-doku.at und www.schandmal.at
 

Der Google-Suchmaschine genügen Stichworte integrierter Begriffe wie z. B.:

Schattendorf - Schandmal - Bürgermeister Alfred Grafl - Pfarrer Johannes Schlegl -
Maria Tscharmann - Josef Grössing – Roman Raimund Hojka etc.

Reaktionen oder Folgeereignisse werden laufend inseriert und aktualisiert !

Aktualisiert im Internet - www.schattendorf-doku.at – 2012

Grabschändung seit 2002 veröffentlicht!
"Merkwürdige" Vonsichgaben von Bürgermeister Grafl und Pfarrer Schlegl tönen
seit 2002 im Internet ohne daß sich diese mutigen Ortsvertreter zu klagen wagen!

Für den Inhalt verantwortlich:
Roman Raimund Hojka
Allersdorferstraße 22
3300 Amstetten

ZV 95 Impressum: Roman Raimund Hojka, Allersdorferstraße 22, 3300 Amstetten

 

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