ZV 95 Impressum: Roman Raimund Hojka, Allersdorferstraße 22, 3300 Amstettenwww.schattendorf-doku.at
Mißbrauchsopfer klagt Katholische Kirche an (§190)!
Pfarrer Bauer mißbrauchte Josef Grössings Totenruhe!
Pfarrer Schlegl ignoriert aufgedeckte Grabschändung!
DIE FRATZE MENSCHLICHER NIEDERTRACHT
wird für mich sichtbar

Aufdecker Roman Raimund
Hojka

"Es gibt kein Verbrechen das nicht von Geheimhaltung lebt.
Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht - beschreibt sie,
macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später
wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen". - J. Pulitzer

Liebe Verständnislose!
Da ihr die Sprache der Liebe nicht versteht -
wurde ich von der Macht der Liebe ermächtigt -
zu Euch in der Sprache des Arsches zu sprechen!

Das "Unerklärliche" zu verkünden durch ein Menschlein,
voll von Liebe und Geist - dem ein Blick ins Unbekannte
gestattet wurde, habt ihr in eurem Unverstand ans Kreuz
genagelt und nun ruft ihr: Erlöse uns, erhöre uns, Amen.
Dann der Überhammer, aus dieser Dummheit einen Gott
zu machen, der euch erlöst! Anbrunzen müßte man sich
vor Lachen, über eure Blödheit - wärs nicht so furchtbar
schrecklich! Die Sprache des Arsches versteht ihr wohl,
so dumm und engherzig wie ihr euch zeigt. Der Sprache
des Herzens seid ihr nicht mächtig!

Nun zu dir - Schlegl Joannes - höre die Stimme der Kraft
die dich mit eigenem Denken erschuf!
Auch du verstehst
nur mehr die Stimme des Arsches - mit der ich mich nun
dir verkünde. - Die Sprache der Liebe ist dir fremd, sonst
hättest du die Botschaft 2002 verstanden! Welch Gräuel -
du wagst es - dich Gottesdiener zu nennen und deckest
ein Verbrechen gegen Liebe und Menschlichkeit! Welch
selbstlose Liebe bewies ein Mensch - mit der Errichtung
des Schandmales von Schattendorf - und ihr höret noch
immer nicht! Beantworte die Frage, welche Strafe dir und
Deinesgleichen zusteht!
Die Kraft der Liebe straft nicht! Nach deinem Tode wirst
du keine Qualen erleiden. Lang wirst du leben, bis du an
deinem Frevel verzweifelst! - Gebraucht wirst nicht mehr!
Tonbeweis

Das Gehirn wurde euch gegeben - um mit der
Sprache der Liebe zu sprechden u. verstehen!
Doch, ihr sprecht und versteht weiterhin - wie
vor 2000 Jahren, nur die Sprache des Arsches
und betet weiter, erhöre uns und bitte für uns!

Doch so zu leben, daß ihr euch vor euch nicht
zu schämen braucht - darauf kommt ihr nicht!


Zahlreich wird täglich Maria und Josefs Mahnmal von
Privat- und Presseleuten besucht. Hier ein Ausschnitt
Kooszmos Verlag Josef Grössing, das Grab vom Pepi.
Hans Koosz -
ein wahrer Mensch mit Herz und Zivilcourage

Josef Grössing Schulterschlußsteine


Das Grabmal des Kindes ist hinter der Aufbahrunshalle versteckt - einen
knappen Meter von den Klosettanlagen für drangleidende Friehofsbesucher,
so knapp - dass man eiliger im Grabstein ein Freiluftpissoir vermuten könnte.
Die Urinspur im frischen aber trotzdem grauen Schnee ist ein paar Meter vom
Grabmal und den Klosettanlagen. - Dort wo wirklich die Gebeine Pepis liegen.
Unter gewalzter Erde - unter einer dicken Aspaltdecke - weggeschlossen und
nochmals totgemacht, versiegelt wie ein Reaktorblock von Tschernobil. Nach
vielen, vielen Jahren u. noch mehr Tragödien leistete sich die Gemeinde die
Letztplanierung - eine unnötige Straße über längst verfaulte Kinderknochen.


Mahnmal
Maria Hojka
1940 in Niedernhart Linz ermordet und verscharrt
www.pulpitis.at


September 2012
Appell "lebensunwerter" Menschen ans Herz
von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer!!!
Maria Hojkas Todesschrei erreichte sein Herz


Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer machte
sich nicht durch Schweigen zum Tatkomplizen

Landeshauptmann Dr. Pühringer ersuchte Mag. Florian Schwanninger
(Schl. Hartheim) das Anliegen der "Lebensunwerten" zu unterstützen!
Weiteres wurde von Mag. Schwanninger bereits in die Wege geleitet!!


Liebe Maria! Lieber Josef!
Liebe "lebensunwerte" Menschen!
--
Habe verstanden! Überflüssig, Appelle an nichtvorhandene Herzen für
würdige Mahnmale! Repräsentanten von Staat u. Kirche erwiesen sich
als wahre Geburtshelfer für Mahnmale im Net. Aufopfernd machen sie
sich durch Verschweigen zu Komplizen der Mörder u. Grabschänder!!
Rührend - der Versuch, die Kraft der Liebe mit Asphalt zuzustampfen!
Genial - das Verstecken des Niedernharter Massengrabes nach 1945!
Friedhofsverwaltung zur erkundenden Fr. Marlene Weiterschan 1990:
"Die genaue Stelle des Massengrabes v.1940 ist nicht mehr bekannt"!

Friedhofsarbeiter sagt 1999: "Die Leichen sind alle im Baum drinnen -
da ist nichts mehr vorhanden". - Dieser Unsinn wurde ihm eingeredet!

Im Herz guter Menschen,
wie Dr. Pühringer - leben
würdige Mahnmale ewig!

Euer,
Euch liebender Roman Raimund



Chronist Roman Raimund Hojka errichtete in Eigenfinanzierung ein
MAHNMAL
für den, auf den Schindanger verbannten,
ermordeten Arbeiterbuben Josef Grössing.

Nicht Mörderkugeln löschten Pepi für immer aus - euer Wegschauen u. Verdrängen tut es - vom Familienmitglied bis zum Bundespräsidenten Heinz Fischer!
Welch Gegensatz zu Vorbildern mit Zivilcourage wie einem Ernst Satovitsch, Dr. Hugo Portisch oder der mutigen Frau Eva Eckert!
Statt Menschentum zu vertreten - üben sie sich als Dancingstars beimWatschentanz am Pranger, ohne jedwedes Selbstwertgefühl!
Chronist Roman Raimund Hojka


Grössing-Mahnmal nach mittelalterlichem
Vorbild 1968 in Schandmal umgewandelt!




Josef Grössing auf den Schindanger verbannt!



Verbannung auf dem Schindanger:
Mittelalterliche, klerikalfaschistische Strafe für "Ketzer".

Der Schindanger im 20. u. 21. Jahrhundert!
Anleitung in 10 Geboten:

1. Wähle den richtigen Zeitpunkt - nach dem Tode von Pepi's Eltern!
2. Verkleinere den Friedhof - sodaß Pepi außerhalb zu liegen kommt!
3. Schleife Kindergräber und errichte darauf eine Leichenhalle mit Latrinen!
4. Mache Pepi's Grabstein unleserlich und verstecke ihn hinter den Latrinen!
5. Der Grabstein darf vom Friedhof weder einsichtig noch zugänglich sein!
6. Nötige die Angehörigen zum Verzicht auf Exhumierung von Pepi's Leiche!
7. Nötige die Dorfbewohner zum Schweigen über die Straftat (§ 190 Abs.1 StBG)!
8. Gib falsches Zeugnis - daß es keine Angehörigen von Pepi mehr gäbe!
9. Verkünde - daß es gefährlich sei und dem Ort schade - darüber zu reden!
10. Verbreite missionarisch - daß niemand mehr darüber reden wolle!

Schindangererrichtung 1968 gemäß obiger Anleitung!
Die Betreiber von Pepi's Verbannung aus dem Friedhof waren offensichtlich ident
mit jenen - die ihn ermordeten und 1968 noch aktiv in Schattendorf tätig waren!

Die verantwortlichen für die Straftat nach § 190 Abs.1 StGB:
Matthias Pinter (BGM, Landtagspräsident und Ehrenbürger).
Dr. Karl Bauer (Pfarrer und Ehrenbürger von Schattendorf).

Verantwortlich für gewissenhafte Recherche: Roman Raimund Hojka
Allersdorferstraße 22 - 3300 Amstetten

Dokumentation einer grausamen Grabschändung
www.schattendorf-doku.at

Enthüllungen durch Chronist Roman Raimund Hojka, 3300 Amstetten

Die Öffentlichkeit hat ein Recht von dieser Ungeheuerlichkeit Kenntnis zu erhalten!
Unterstrichene Worte anklicken.

Roman Raimund Hojka

Im August 2002 entdeckte ich die Schändung des historischen Mahnmals und verfaßte bis Ende September einen Bericht für Politiker, Medien und die katholische Kirche über Pepi's Verbannung auf den Schindanger:

„Mich berührt das Schicksal des 7jährigen Buben - der 1927 erschossen wurde. In einem meiner Bücher berichtete ich darüber und möchte nun in einer Neuauflage die menschliche Seite dieser Tragödie behandeln. Dazu benötige ich ihre Hilfe,“ bat ich den Pfarrer von Schattendorf. „Gibt es ein Bild des Jungen oder noch lebende Angehörige?“
     „Wie der Name schon sagt, über diesem Dorf liegt ein Schatten und die Leute wollen über diese Tragödie nicht mehr sprechen. Ein Bild des Buben gibt es nicht und Verwandte leben auch nicht mehr" - so die Zunge des Gottesmannes.
      Vergeblich suchte ich im Schattendorfer Friedhof nach dem Grab des unschuldigen Opfers, bis mir ein Friedhofsarbeiter sagte: „Da, hinter der Leichenhalle liegt auch einer.“ Vom Friedhof aus gibt es keinen Zugang. Außen herum gelangte ich zu Pepi und war erschüttert - ihn an einer Stelle zu finden, wo man normalerweise in Friedhöfen den Müll ablagert.
      Pepis Schicksal berührte mich immer mehr. War es nicht genug, daß man ihm sein Leben nahm, muß er im Tode noch verfolgt werden - indem man ihn versteckt?


„Die Mauer des Schweigens!“ Ebenso wie die Historiker vor mir - stieß auch ich auf die Schweigemauer in Schattendorf, wobei mir auffiel, daß die eine Seite, einschließlich der offiziellen, aussagt: „Die Leute wollen darüber nicht mehr reden“ und die andere: „MAN“ will nicht, daß darüber geredet wird!“ 
Wer ist „MAN“? Was gibt es zu verbergen? Vor was hat man Angst? Weshalb übt sich ein ganzes Dorf devot im Mundhalten und Händefalten?

Warum blieb den Geschichtsexperten diese Straftat verborgen ?

Womöglich suchten sie nicht mit dem Herzen. Nicht die politische Aufarbeitung, sondern das Schicksal des Buben und seiner Angehörigen lag mir am Herzen.
Es war ganz einfach. Ich suchte nach einem Bild des Buben und dem Leid seiner Angehörigen und erfuhr, daß ich mit meinem Auto unwissentlich über die Gebeine des Grössing Pepi fuhr.
      Im Jahre 1968 baute man eine Leichenhalle, hinter der man das Mahnmal versteckte und über die Gebeine des Pepi Grössing verlegte man eine Straße. Pepi ruht wie ein Verbrecher außerhalb des Friedhofs und diejenigen, die ihn ermordeten in geweihter Erde.
Das Leid der Angehörigen fand ich - ein Bild von Pepi nicht. MAN riet den Angehörigen sich davon zu trennen, da dies gefährlich sei. Ebenso sei es ratsam den blutigen, durch Schrotkugeln zerfetzten Schal des Pepi wegzugeben, in den die Mama schluchzend ihr Gesicht darin vergrub, wenn sie ihr ermordetes Kind spüren wollte. Bis zu ihrem Tod bewahrte sie den Schal Nachtkastl auf. Danach hielt ihn Pepi's Schwester in Ehren - bis zu derem Tode im Jahre 2000.
      Warum sollte niemand vom Leid der Eltern erfahren?

Unterstrichene Worte anklicken.
Warum spricht Pfarrer Johannes Schlegl unwahr, daß es keine lebenden Nachkommen von Josef Grössing gibt, obwohl diese regelmäßig zur Kirche gehen und dem ganzen Ort bekannt sind? Gespächsaufzeichnung 10:34 Minuten. Die Aussagen u. Antworten des Pfarrers: "Ich kenne die Sachlage nicht.." "Das hat mit Interesse nichts zu tun..." "Ich gebe zu ihrem Schreiben keinen Sanktus..." "Ohne meine Zustimmung..." "Ich möchte mich von ihrem Schreiben distanzieren...." "Ich weiß nicht ob das stimmt was sie schreiben...." "Ich habe es nicht ganz gelesen.." "Es ist mir peinlich.." "Ich weiß nicht, daß es Nachkommen von Josef Grössing gibt...." "Ich kennen Herrn Ostermayer nicht...." "Ich kenne das nicht (vom blutigen Schal in den die Mutter hineinweinte), ich habe es nicht gelesen.." "Das hat mir nicht gefallen.." "Mich stört.." Abbruch: "Pfiat ihna, Herr Pfarrer!" Wie heilig ist dem Pfarrer Totenruhe, Menschenwürde u. Pietät?

24. Oktober 2002: Bürgermeister Alfred Grafl hat keine Skrupel, über Grössings Leiche zu fahren! Wörtlich: „Na, sicher net!“ Der Hinweis, daß die drei „unschuldigen Mörder“ in geweihter Erde liegen und das Opfer wie ein Verbrecher außerhalb, bringt Grafl zum Lachen! Skrupellose Aussage aufgezeichnet!

Die Aussagen des Bürgermeisters und Pfarrers tönen seit 2002 im Internet
als historisches „Lehrbeispiel“ für den Umgang mit Pietät u. Menschlichkeit!

Folgender Bericht erging im Oktober 2002 an Politiker, Medien und die katholische Kirche:


Eine Ungeheuerlichkeit
mit Symbolcharakter

Das Opfer ruht wie ein Verbrecher außerhalb und
seine „unschuldigen Mörder“ innerhalb geweihter Erde

Matthias Pinter, Bürgermeister von Schattendorf (1958-1977) nötigte Pepi's Schwester Susanna auf Verzicht zur Exhumierung bei der "unumgänglichen" Grabverlegung - mit der Begründung, daß der Gemeinde Kosten von 30.000,- Schilling entstünden und nach 40 Jahren von Josef Grössings Gebein sowieso nichts mehr vorhanden sei, Es entstünden ihr dafür keine Kosten und die künftige Grabpflege übernehme dafür voll die Gemeinde.
      Die Angehörigen wagten es nicht das Ansinnen des Bürgermeisters abzulehnen und diese Ungeheuerlichkeit an die Öffentlichkeit zu bringen. Hilflos fügten sie sich der Nötigung.

Die Grabpflege durch die Gemeinde:
Die „Gedenkstelle für Menschlichkeit und Toleranz" wurde Ablagerungsplatz für Gerätschaften. Der - einst sehr schöne - Grabstein wurde bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Ein aufklärender Zeitungsbericht mit Foto änderte nichts.



Maria Pinter (1942) sagt: "Alle 10 Jahre kommen viele Leute mit Trara - aber um das Grab kümmert sich keiner. Es ist auch egal ob nach mir das Grab gepflegt wird, da niemand drinnen  liegt!" Zur Zeit pflegt sie (Pepis Nichte Maria - geb. Ostermayer) das Schattendorfer Schandmal - wobei sie keine Organisation damit belästigen will.

Wie findet man Pepi? Grabt nach, ehe andere die Spuren beseitigen!
Maria Pinter (Pepi's Nichte) weiß die genaue Lage des einstigen Grabes!
Im Zeitalter der DNA-Analyse ist die Identifizierung kein Problem -
vorausgesetzt, man hält Finger und falsche Zungen der Vertuscher fern.

Erhebungen von Roman Raimund Hojka im August 2002

 Das „Schandmal“ - für Toleranz
und Menschlichkeit - nach 1968 -
Josef Grössing am Schindanger!

Mit meinem Gewissen kann ich es vereinbaren, daß ich für diese Aufnahme mit Trauerflor über Grössing fuhr, um die Öffentlichkeit aufzuwecken. Könnt ihr es mit eurem Gewissen vereinbaren, weiterhin über Pepi zu fahren?BGM Alfred Grafl’s Gewissen hat damit kein Problem!

Die zynische Aussage des Bürgermeisters erschüttert !

Seit 2002 tönt diese zynische Aussage im Internet!
Unterstrichene Worte anklicken.

Auszug aus Grafl’s Telefongespräch 
- nach meinem Bericht - 24. Oktober 2002: „Wos soi denn des?“ „Ich bin nicht der einzige Geschichtsexperte, der empört ist, daß man über Grössings Gebeine fährt“ „Jo guat, se sogn mir fahrn do driba, jo okay, des stört sie oda, wia?Jo! - Sie net?“ „Mi net, na!“ „Sie net?“ „Na“ „Sie fahren da ohne weiteres drüber und sie stört das nicht?“ „Na, sicher net!“ Es folgt ein Lacher.
      Der Hinweis, daß die 3 „unschuldigen Mörder“ in geweihter Erde liegen und das Opfer wie ein Verbrecher außerhalb, bringt Grafl zum Lachen.

Bürgermeister Alfred Grafl und Pfarrer Joh. Schlegl sorgten, mit erschütternder Pietätlosigkeit und passivster Resistenz zur Grabschändung, für Internet-Mahnmal!

Das Leid des Opfers und der Angehörigen


Josef Grössing (*1920 - <1927), Opfer politischer Gewalt. Nachkommen besitzen kein Bild.
„Man“ überredete die Angehörigen, derartiges nicht aufzuheben, da dies zu gefährlich sei.
    Pepi schrie laut auf als er getroffen wurde und hielt vor Schmerz die Hände vor seine Brust, so als wollte er das entfliehende Leben aufhalten. Danach fiel er sterbend in die Arme seines Onkels.


Josef Grössing (*1881 - <1952), Vater von Susanne Grössing und dem unschuldigen Opfer Pepi. Der Eisenbahner, ein Ehrenmann, betätigte sich nicht politisch und war kein Mitglied des Schutzbundes. Nicht genug, daß der Familienvater unter dem Verlust seines geliebten Pepi litt, warfen ihm die Frontkämpfer vor, er hätte den Tod seines Sohnes selbst verschuldet - durch fahrlässige Vernachlässigung der Aufsichtspflicht.
Anläßlich einer Kranzniederlegung beanstandete der Gendarm Weilguny den, um seinen Sohn trauernden Vater,  daß er eine rote Kranzschleife sofort zu entfernen habe, da dies den Tatbestand der Aufwiegelei darstelle.

Susanne Grössing (*1884 - <1937), Mutter von Susanna (*1913) und Josef (*1920), starb frühzeitig an Gram. Susanne soll fürchterlich gelitten haben.
       Bis zu ihrem Tode konnte sie sich nicht von dem blutigen Schal trennen, den  ihr Kind trug als ihn die Schrotkugeln trafen und sein Herz öffneten. Im Nachtkastl bewahrte sie dieses Andenken an ihren Pepi auf.
      Was mag die Mutter gelitten haben - wenn sie ihr Gesicht in dieses Andenken vergrub und den grausamen Todesschmerz ihres Kindes fühlte?
      Erlösung von ihrem Seelenschmerz fand Susanne erst nachdem sie ihrem Kinde nachfolgen durfte. Bis dahin war es ein tränenreicher Weg voller Leid und Gram.


Susanna Grössing (*1913 - <2000), Schwester von Josef (*1920), verehelichte Ostermayer, Mutter von Josef (*1935) und Maria Ostermayer (*1942).
     Nach dem Heimgang der Mutter bewahrte Susi bis zu ihrem Tode den blutigen, mit Tränen der Mutter getränkten Schal ihres Bruders Pepi wie ein Heiligtum auf.
     Susanna erlebte ein kurzes Eheglück mit dem herzensguten Stefan Ostermayer, litt aber unter bissigen Bemerkungen wie z. B.: „Der „Grössing Sandl“ geschieht schon recht“, soll in gehässigem Ton Martha, die Tochter eines der "unschuldigen" Täter gezischt haben als Susannas Enkel Gerhard mit Petra, der Enkelin eines der Schattendorfer Täter, ein Verhältnis begann.
Witwe Susanna erreichte ein hohes Alter, war aber vor ihrem Tode sehr verloren.

Stefan Ostermayer (*1911 - %1943 vermißt bei Gomel am Djnepr), Gatte Susanna Grössing‘s (Vater von Josef (1935) und Maria Ostermayer (1942). Dieser warmherzige Mann brachte für kurze Zeit Sonnenschein in Susis Leben. - Rührend, die Zeilen an seine liebste Susi, die auf der Rückseite eines Kartenrestes von glücklichen Tagen der Liebe berichten – ehe er für das Vaterland sein junges Leben hingab.

Josef Ostermayer sagt: "Die Verhältnisse des Hasses sind die gleichen wie 1927." - Neffe des Opfers Josef Grössing, geboren 1935, Vater eines Sohnes (Jurist) und einer Tochter (kürzlich im 40. Lebensjahr verstorben).
      Josef ist ein Ehrenmann, praktizierender Katholik und frei von Haß und Rachegedanken. Aus seinen Worten klingt lediglich Verbitterung wenn er sagt: „Die Verhältnisse des Hasses scheinen heute die gleichen zu sein wie 1927. - Bereits als Maurerlehrling mußte ich mir 1950 sagen lassen: > Deine Familie ist Schuld, daß so viele Menschen sterben mußten!< Hat man uns nicht genug Leid zugefügt?  Muß man da noch die Opfer zu Tätern machen und weiterhin mit Haß verfolgen?“

      Josef Ostermayer verwunderte die Aussage des Pfarrers, der ihn nicht kennen wollte, obwohl er ihn sonntäglich in der Kirche sehe und die Pfarrersköchin Erika Tscharmann (Schwiegertochter des - an Pepis Mord beteilligten - Hieronymus Tscharmann) ihn perönlich sehr wohl kenne.
„Du darfst  darüber schreiben, was ich erzähle,“ sagte Josef Ostermayer, „es ist die Wahrheit.“

Maria Ostermayer sagt: "Es ist egal ob jemand das Grab pflegt, da sowieso keiner drinnenliegt!" - Nichte des Opfers Josef Grössing, geboren 1942, verehelichte Pinter, Gattin von Gerhard Pinter - Mutter von Sohn Gerhard (40j.) und Tochter Sabine (25j.). Sohn Gerhard war vorübergehend befreundet mit Petra, der Enkelin eines der freigesprochenen Täter.
      Die gutmütige Nichte des Opfers trägt ergeben das Los ihrer Familie. Den blutdurchtränkten Schal, den ihre Großmutter und Mutter wie ein Heiligtum hüteten, gab sie weg. Auf den Hinweis, daß ich die mir anvertrauten Familienfotos hätte verschwinden lassen können, antwortete sie: „Na, dann wären sie halt weggewesen.“
    Maria Pinter kann sich noch sehr gut erinnern - an welcher Stelle sich das Grab ihres Onkels befand, auch wenn Gemeindezungen dies fehement in Abrede stellen.
Pepis Nichte hinterläßt den Eindruck eines wahrheitsliebenden Menschen.
 

 

Das zweite Opfer der „Notwehr“

Matthias Csmarits (*1892 - <1927) Invalide (ein Auge im 1. Weltkrieg verloren) – Gatte von Maria (led. Reisner). Sein 1921 geborener Sohn Franz fiel 1943 im September bei Jelna in Rußland.
      Am 30. Jänner 1927  wurde der Bauarbeiter aus Klingenbach von rückwärts erschossen. Der unbewaffnete Mann bemerkte, daß man auf ihn gezielt angelegte und versuchte hinter einem Baum Schutz zu suchen. Mit beiden Händen hielt er sich am Baumstamm fest, als ihn eine Schrotsalve am Hinterkopf traf. - Die Ärzte fanden 5 Einschußöffnungen in der Schädeldecke und weitere 23 Schrotwunden.  Als die Gastwirtssöhne Josef und Hieronymus Tscharmann sowie ihr Schwager Johann Pinter sahen was sie angerichtet hatten, flüchteten sie durch den Hinterausgang.
      Matthias Cmarits wurde im Gemeindehaus (heute Privatgasthaus) aufgebahrt. Schutzbündler trugen den Sarg zum Friedhof - dahinter Witwe Maria - der vaterlose Franzi und eine riesige Menschenmenge.

Zwei Jahre nach dem Tod ihres Mannes heiratete die junge Witwe Maria Csmarits, die mit Franzi ohne Ernährer allein dastand, noch einmal. Als Maria Gregoritsch gebar sie 1930 eine Tochter mit Namen Mathilde. Die Halbschwester des getöteten Matthias Csmarits heißt heute Frank. 

 

1968 wurde Pepi auf den Schindanger verbannt! Pepi's Eltern
lebten nicht mehr, seine "unschuldigen Mörder" sehr wohl.
 

Ehrenbürger Matthias Pinter, Präsident des burgenländischen Landtages
war sozialistischer Bürgermeister von Schattendorf von 1958 – 1977.

 1968 wurde der Ortsfriedhof verkleinert (normalerweise werden Friedhöfe vergrößert), Josef Grössings Grabstein hinter einer Leichenhalle versteckt, über seine außerhalb des Friedhofs zu liegen gekommenen Gebeine eine Straße verlegt und Kindergräber geschliffen.

Nach meinen Ermittlungen hatte Pinter nicht das alleiniges Entscheidungsrecht
über den Schattendorfer Ortsfriedhof. - Drei Eigentümer soll er gehabt haben:
Die Urbarialgemeinde Schattendorf.
Die Apostolische Administratur (Diözese Eisenstadt)
.
Die Gemeinde Schattendorf.

Zur Zeit ist die Gemeinde alleinige Eigentümerin des Schattendorfer Friedhofs.

Wenn Matthias Pinter keine persönlichen Motive hatte, so muß der Druck
auf ihn gewaltig gewesen sein, um die Grabschändung zu verantworten!

Enormer Druck ist auch heute noch in Schattendorf lebendig! Bereits am Anfang meiner Ermittlungen kam ich damit in Berührung. Mit dem Schattendorfer Ehepaar Hans und Marianne verbindet uns eine herzliche Freundschaft. Nie sprachen wir über das Schattendorfer Drama, erst als er von des Pfarrers Aussage erfuhr, daß es keine Angehörigen vom Grössing Pepi gibt, meinte Hans: "Des kaun i net glauben, daß a Pforra so liagt. Waun a wenigstens gsogt hätt', ich waß des net, kunt is jo nu vastehn, owa im Ort kennt do eh jeda de Vawauntn vom Grössing und sei Neffe, da Ostamoa Sepp huckt jo a jeden Sunda in da Kiachn."
     Der 72järige Sohn eines „unschuldigen Täters“ (den man im Ort den „Greanen“ nennt) erfuhr, daß Hans das Ortsgeheimnis verriet. Bereits am nächsten Tag bereute Hans seine Aussage sehr, denn nun habe er und seine Familie mit dem „Greanen“ großen Verdruß und Unannehmlichkeiten. 
Was hat der „Greane“ zu verbergen? Wer die, durch die Friedhofsverkleinerung frei gewordenen Grundstücke nützt und daß die Grabschändung ans Tageslicht gelangt?
      Warum schweigt seit drei Jahrzehnten ein ganzes Dorf dazu? Warum soll es gefährlich sein, darüber zu sprechen? Vor was haben viele Ortsbewohner Angst?

Als hätte ich vom „Gottseibeiuns“ gesprochen, bekreuzigten sich drei alte Damen, die ich nach den Gräbern der „unschuldigen Mörder“ fragte. Sie waren mir bei der Suche behilflich, entfernten sich aber rasch, als wäre ihnen nicht ganz geheuer.


Die „unschuldigen Mörder“ von Schattendorf - in geweihter Erde
(Ein Brüderpaar und ihr Schwager):

Josef Tscharmann (*1896-<1972)
Frontkämpfer, Gasthausbesitzer, Töchter Martha u. Maria.
Hieronymus Tscharmann
(*1905-<1994), Frontkämpfer, Mühlenbesitzer. Kinder: Erich, Josefa.
Johann Pinter (*1901-<1985) - Schwager der Tscharmannsöhne - Frontkämpfer - Landwirt und Vater von drei Kindern: 2 Töchter und Sohn Johann.
    Laut Aussage von Ortsbewohnern lebten die „unschuldigen Mörder“ bis zu ihrem Lebensende zurückgezogen, wobei der Großteil des Ortes nichts mit ihnen zu tun haben wollte und das Gasthaus Tscharmann mied.

Die Nachkommen können nichts für die Taten ihrer Väter, quälen sich aber selbst, indem sie ständig das Tun ihrer Väter zu rechtfertigen suchen und kein Mitgefühl für die Opfer aufbringen.

Durch Zufall kam ich mit dem Sohn eines der Täter in Berührung. Für seinen Vater verwendet man die Bezeichnung „Mehlbinder“ und für ihn gilt das Synonym „Der Greane“. Über Hans tat er ärgerlich seinen Unmut kund: „War der wieder besoffen?“ (Hans hätte schweigen sollen). Zur Geschichte hätte er zu sagen: „Das was Portisch schreibt ist eine Geschichtsfälschung!“ Um ihn zu beruhigen sagte ich: „Ja, ich hörte, es soll Notwehr gewesen sein.“ „Haben sie das gehört?“ fragte er freudig und erleichtert. „Der Grüne“ tat mir leid, als ich sah, wie er unter dem unseligen Erbe litt. Um seine Ansicht zu untermauern, brachte er dann Jörg Haider ins Spiel.
      Nun mag man über den Politiker denken wie man will, an Achtung vor unschuldigen Opfern politischer Gewalt ließ er es meines Wissens nie mangeln und den Autor von „Österreich I“, Hugo Portisch, wird er auch kaum der Geschichtsfälschung  bezichtigen.

Dr. Hugo Portisch ist sicher kein Geschichtsfälscher!



Polizeifoto

Nachkommen der „freigesprochenen Mörder“ sprechen von „Geschichtsfälschung“  bezüglich des Berichtes von Hugo Portisch über Schattendorf und vertreten die Version der Notwehr. - Dieser Darstellung widersprechen unter anderem:
  Polizeiberichte, Gerichtsakten, Protokolle, „Gewalt in der Politik“ von Gerhard Botz (Fink Verlag) und die ALLGEMEINE TOPOGRAPHIE DES BURGENLANDES BAND III / I (Dieser Band ist im Gemeindeamt Schattendorf einsehbar).

Es ist sicher keine Erfindung des korrekten Dr. Hugo Portisch - daß Josef Grössing das einzige Kind der Arbeiterfamilie gewesen sein soll - eher eine Irreführung durch die Täterseite - um Grössings Verwandtschaft ebenso verschwinden zu lassen, wie Pepi's Andenken!

Meine Ermittlungen über die Schattendorfer Tragödie (1927) ist überwiegend eine Quintessenz aus den oben angeführten Werken, Akten und Protokollen.

Am 30. Jänner 1927 erwarteten die Frontkämpfer das Erscheinen ihres Vorbildes Oberst Hiltl. Der ehemalige k. u. k. Oberst war als Soldatenschinder verschrien und bei den Arbeitern verhaßt.
    Die Arbeiter verhinderten Hilts Erscheinen in Schattendorf und kehrten vom Bahnhof singend, in Hochstimmung in den Ort zurück. Triumphierend zogen sie um ca. 16 Uhr am Gasthaus Tscharmann vorbei, in dem in ohnmächtiger Wut über ihre Niederlage die Brüder Josef und Hieronymus Tscharmann, sowie ihr Schwager Johann Pinter und einige ihrer Kameraden seit Stunden geladene Jagdgewehre bereitliegen hatten. Wut und Haß war das Tötungsmotiv, welches Josef Grössing und Matthias Csmarits das Leben auslöschte. Nachdem einige Steine gegen die Hausmauer flogen, flüchteten die Täter durch den Hinterausgang. Das Untersuchungsergebnis des  „Steinhagels“: Nicht einmal eine Fensterscheibe kam zu Schaden.

Der Justizpalastbrand veranlaßte Seipel mit Militärkarabiner
in die unbewaffnete Menge schießen zu lassen.

Die „unschuldigen Mörder“ wurden vor Gericht gestellt und am späten Abend des 14. Juli 1927 wegen „Mangel an  Beweisen“ freigesprochen. - Unter Heilrufen ihrer Anhänger verließen die drei als freie Männer das Gerichtsgebäude und brachten sich mit Anwalt Riehl in bereitstehenden Autos nach Sopron in Sicherheit. Unter der Arbeiterschaft machte sich ungeheure Erregung breit. In Sprechchören zogen sie durch die nächtlichen Straßen und teilten der Bevölkerung mit: „Die Schattendorfer Mörder freigesprochen!“
15. Juli 1927 - Die Polizei schießt in die Menge - Resultat: 89 Tote und 500 Verletzte. Die Arbeiter zogen zum Parlament, um gegen das Schandurteil protestieren. Dort sprengte berittene Polizei in die aufgebrachte Menge und trieb die Demonstranten in Richtung Justizpalast, der kurz darauf brannte. Nach Rücksprache mit Bundeskanzler Ignaz Seipel gab Polizeipräsident Schober Schußbefehl. Die Polizei schoß mit Militärkarabinern in die unbewaffnete Menge. 89 Tote u. 500 Verletzte blieben auf dem Platz.

Sie erzählten von Dingen, über die sie nicht sprechen sollten - auf Hausbänken, Friedhöfen, Wohnungen und in Zügen, die freundlichen Menschen des Burgenlandes. Wenige Tage genügten zum Quellenstudium für diese Dokumentation. Viel Zeit bleibt aber nicht mehr, dann werden die letzten Zeugen ihr Wissen mit ins Grab genommen haben: Der Bruder eines 1927 verletzten Schattendorfers, der sich auf eigene Kosten eine Bleikugel aus dem Bein entfernen ließ, jener Baggerführer, der über den Standort des einstige Mahnmals Bescheid weiß und Menschen mit ähnlichen Erlebnissen.

Pepi's Verbannung auf den Schindanger wäre in Vergessenheit geraten, hätte ich weggeschaut! Ob es den Totschweigern bewußt ist daß sie sich durch ihr Schweigen zu Mittätern machten an einem Verbrechen - welches verwerflicher ist - als die Tötung des Kindes Pepi ?

Das Schicksal hat mir nicht Einblick gewährt - um Pepi mit Schweigen zu verfolgen - auch wenn ein Schattendorfer meinte, daß er mich erschießen müsse - wenn ich darüber etwas schreibe.

Zum 75jährigen Gedenken an die Ermordung von Grössing und Csmarits legte die Arbeiterschaft Kränze auf das leere Grab in Schattendorf, hielt Reden bei den Aborten über Menschlichkeit und Toleranz, trampelte auf Pepis Knochen herum, ohne zu merken, wie der Grabschändergeist über das übertölpelte Arbeiterheer - welches nicht einmal ihre Mahnmale zu schützen imstande ist - wieherte und triumphierte. -
Eigentlich zu bewundern, dieser gelungene Schachzug, bei der Wachsamkeit und Herzensbildung von Arbeitervertretern, die niemals vergessen wollten. Ein Dr. W. W. erstaunte mich mit seinem Engagement für die Arbeiterschaft mit der Aussage, daß die Mahnmalpflege Gemeindesache sei. Pepi's Verbannung auf den Schindanger ignorierte er ebenso, wie's
Staat und Kirche praktiziert.
TRARA ZU DEN GEDENKJAHREN
Werte „Arbeitervertreter“ - spart euch „Trara“ und Blamage! Staat und Kirche ist seit 2002 über Pepi's Verbannung auf den Schindanger informiert! Die Einwohner von Schattendorf sind durch Internet und Ausdrucke aufgeklärt!

Maria Pinter (1942: "Alle 10 Jahre kommen viele Leute mit Trara aber um das Grab kümmert sich keiner. Es ist auch egal ob nach mir das Grab gepflegt wird, da niemand drinnen  liegt!"

Das Politische und katholische Gewissen schweigt!

Bundespräsident Dr. Heinz Fischer meint: "Wegschauen und Verdrängen ist keine Antwort!" Richtig! Jedoch - welchen Wert haben Worte ohne Taten?

Mütter, die in blutige Kleidungstücke ihrer getöteten Kinder weinen, gehören heute leider zum Alltag und mag viele Menschen gleichgültig werden lassen. - Verzeiht, daß ich es nicht wurde und im Hinblick auf das unsägliche Leid von Pepis Mutter nicht dazu schweigen kann, daß man ihr Kind auf den Schindanger verbannte. Meine Antwort ist nicht Verdrängen und Wegschauen!

 

Pepi's Mutter Susanne Grössing

Chronist Roman  Raimund Hojka
Allersdorferstraße 22
3300 Amstetten


Vertuschung ist keine Domäne von Kutten, Purpurmäntel sind darin ebenfalls Meister! Vergeblich, die Suche nach Gewissen und Menschenwürde - es dominiert Heuchelei
und dessen trauriger Bruder, die Feigheit!


Seit Jahren schweigen sie zur aufgedeckten Grabschändung - die
Repräsentanten, vom Bundespräsidenten bis hinunter zum Pfarrer
und Bürgermeister, wobei letztere noch ihre Anprangerung in Ton
und Wort in Kauf nehmen. Welch' Achtung kann man vor derartig'
Personen haben und wie stolz können diese auf sich selber sein?

Roman Raimund Hojka

Zivilcourage - eine genetische Rarität!

Weshalb klagen sie nicht, der Schattendorfer
Bürgermeister Alfred Grafl u. Pfarrer Johannes Schlegl?

Wäre ich ein armer Schlucker ohne Zivilcourage -
hätte ich schon längst eine Klage am Hals!

Hast du aber Zivilcourage u. bist nicht gerade arm - ziehen sich jene, die
etwas zu verbergen haben, zurück - wie z.B. Dr. Andrea Dollfuß - welche
unwidersprochen seit Jahren ihre Internetanprangerung tapfer schluckt -
und sich im Schuldeingeständnis exhibitioniert! - - Siehe:
www.pulpitis.at

In den 70er Jahren, als es mir noch an finanziellen Mitteln fehlte, obsiegte
ich dennoch moralisch gegen zwei EB-Klagen, wobei mich der Amstettener
Richter Dr. Waldmüller zu meiner Zivilcourage herzlich beglückwünschte :
Kläger
Oskar Fuchs, Linz (Bez. Ger. Amstetten U4948/70) - und Anwalt Dr.
Josef Lechner - Steyr (Kreisgericht Steyr - 8a. EVr 319/79) verweigerte ich
aus moralischen Gründen eine Ehrenerklärung und verkündete dies in der Österreichischen Zahntechnikerzeitung und den Oberösterr. Nachrichten!

Vertuschte Grabschändung - sowie Arztfehler anzuprangern
ist selbstverständliche Menschen- und Christenpflichtpflicht!
Leider mangelt es den meisten Repräsentanten von Staat u.
Kirche erbärmlich an der genetischen Rarität - Zivilcourage!!

Roman Raimund Hojka



Aktualisiert im Internet - 2012

Grabschändung seit 2002 veröffentlicht!
"Merkwürdige" Vonsichgaben von Bürgermeister Grafl und Pfarrer Schlegl tönen
seit 2002 im Internet ohne daß sich diese mutigen Ortsvertreter zu klagen wagen!

www.schattendorf-doku.at

ZV 95 Impressum: Roman Raimund Hojka, Allersdorferstraße 22, 3300 Amstetten

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